MH-Klassifikation 2 mai 1921 (≈ 1921)
Schutz für historische Denkmäler.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 2. Mai 1921
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Louversey ist ein katholisches religiöses Gebäude in der Stadt Louversey, im Departement Eure, Normandie. Unter der Hauptsache aus dem 12. Jahrhundert wurde es im 14. Jahrhundert signifikante Veränderungen erlitten, dann zusätzliche Arbeiten im 16. und 17. Jahrhundert. Diese Transformationen spiegeln die architektonischen Evolutionen und liturgischen Bedürfnisse jeder Epoche wider, unter Beibehaltung einer charakteristischen mittelalterlichen Struktur.
Das Gebäude wurde als historische Denkmäler in einer Ordnung vom 2. Mai 1921 klassifiziert, die sein Erbe und seinen historischen Wert erkennen. Dieser offizielle Schutz hilft, seine architektonischen Elemente und Möbel zu erhalten, obwohl die verfügbaren Quellen diese Aspekte nicht genau beschreiben. Die Kirche bleibt ein wichtiges Zeugnis für die religiöse und architektonische Geschichte der Normandie sowie für das lokale Gemeinschaftsleben im Laufe der Jahrhunderte.
Die Lage der Kirche, die von der Merimée-Basis und GPS-Koordinaten angegeben ist, liegt bei 5 Rue de l'Eglise in Louversey. Dieses Denkmal, im Besitz der Gemeinde, ist in die Stadtlandschaft des Dorfes integriert, obwohl seine aktuelle Zugänglichkeit (Visiten, Ereignisse) in den befragten Quellen nicht explizit dokumentiert ist. Sein Insee-Code (27374) und seine Anbindung an den Bezirk Evreux bestätigen seine administrative Verankerung im Departement Eure.
Neben seiner religiösen Rolle verkörpert die Kirche Saint Martin das Kulturerbe der Haute-Normandie, das jetzt in die Normandie-Region integriert ist. Externe Referenzen, wie die Clochers de France oder Mérimée-Basis, sowie ihre Aufnahme in die Liste der historischen Denkmäler der Eure, unterstreichen ihre Bedeutung in der Bestandsaufnahme des nationalen Erbes. Diese Werkzeuge ermöglichen es, das Wissen über seine Architektur, Geschichte und Platz im Netzwerk der Norman religiösen Gebäude zu vertiefen.
Die identifizierten Bauzeiten (XII und XIV Jahrhunderte) entsprechen den großen Phasen der architektonischen Entwicklung in Europa. Das zwölfte Jahrhundert, geprägt von romanischer Kunst, sah den Aufstieg von Steinkirchen, während das vierzehnte Jahrhundert gotische Elemente oder lokale Anpassungen eingeführt. Diese Entwicklungen sind Teil eines regionalen Kontexts, in dem religiöse Gebäude als Anbetungsorte dienten, aber auch als Gemeindeversammlung und Symbol der lokalen Macht.
Schließlich begrenzt das Fehlen spezifischer Informationen über die Innenmöbel oder architektonische Merkmale in den Quellen die detaillierte Beschreibung dieser Aspekte. Die Klassifizierung historischer Monumente garantiert jedoch den rechtlichen Schutz und die kontinuierliche Ausbeutung dieses Erbes und lädt zukünftige Studien oder Restaurationen ein, um mehr über seine Vergangenheit und kulturelle Bedeutung zu verraten.
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