Bauzeit XVIe–XVIIIe siècles (≈ 1850)
Fortschreitende Erschließung der Kirche.
1969
Historischer Denkmalschutz
Historischer Denkmalschutz 1969 (≈ 1969)
Klassifizierung des Glockenturms und Inschrift des Kirchenschiffs.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Nef und Chor (Fall A 833): Inschrift durch Dekret vom 3. November 1969; Clocher (cad. A 833): Orden vom 3. November 1969
Kennzahlen
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Quellen nicht ausreichend, um Akteure zu identifizieren.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Servins, im Departement Pas-de-Calais, ist ein religiöses Gebäude, dessen Bau sich drei Jahrhunderte erstreckt, das sechzehnte, siebzehnte und achtzehnte Jahrhundert. Dieses Denkmal illustriert die architektonische und kulturelle Entwicklung der Region, mit charakteristischen Elementen jeder Periode, obwohl genaue stilistische Details in den verfügbaren Quellen nicht erwähnt werden.
Die Kirche ist seit 1969 unter den Historischen Denkmälern teilweise geschützt: das Kirchenschiff und der Chor sind eingetragen, während der Glockenturm klassifiziert wird. Diese Auszeichnungen unterstreichen die Bedeutung des Gebäudes, insbesondere für seinen Glockenturm, oft ein Symbol der lokalen Identität. Das Anwesen gehört zur Gemeinde Servins, was eine zentrale Rolle im gesellschaftlichen und religiösen Leben hervorhebt.
Die Lage der Kirche in ca. 5022 Rue de Gouy gilt als zufriedenstellend (Anm. 8/10), was den Zugang und die Sichtbarkeit erleichtert. Obwohl die praktischen Informationen über die angebotenen Besuche oder Dienstleistungen nicht angegeben sind, schlägt ihr Status als historisches Denkmal und seine kommunale Verwaltung eine Öffnung für die Öffentlichkeit, zumindest ad hoc. Der regionale Kontext der Hauts-de-France, gekennzeichnet durch eine ländliche und Bergbaugeschichte, gibt dieser Art ein spirituelles und kulturelles Wahrzeichen für die Bewohner.
Verfügbare Quellen, einschließlich Monumentum und Mérimée-Daten, zeigen, dass die Kirche unter dem Code Insee 62793 in der ehemaligen Nord-Pas-de-Calais, jetzt in die Hauts-de-France integriert. Der Mangel an genauen fotografischen Gutschriften und Details über Architekten oder Sponsoren spiegelt die Grenzen der zugänglichen Archive wider, verringert aber den Erbwert des Gebäudes nicht.
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