Erster Bau XIe siècle (≈ 1150)
Zeit der Gründung des Gebäudes.
XIIIe siècle
Architekturtransformationen
Architekturtransformationen XIIIe siècle (≈ 1350)
Mögliche gotische Ergänzungen oder Modifikationen.
XVIIIe siècle
Späte Renovierungen
Späte Renovierungen XVIIIe siècle (≈ 1850)
Verschönerungen oder große Reparaturen.
1969
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 1969 (≈ 1969)
Offizieller Schutz des Gebäudes und seiner Möbel.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche einschließlich des großen Altars und seines Altarbildes (vgl. A 761): Auftragseingang vom 16. Oktober 1969
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Thorigné-d'Anjou ist ein religiöses Gebäude in der Gemeinde des gleichen Namens, Maine-et-Loire, in der Region Pays de la Loire. Er wurde hauptsächlich im 11., 13. und 18. Jahrhundert erbaut und spiegelt verschiedene architektonische Einflüsse wider, die mit diesen Zeiten verbunden sind. Die Kirche ist ein typisches Beispiel für das verärgerte religiöse Erbe, gekennzeichnet durch aufeinanderfolgende Transformationen im Laufe der Jahrhunderte.
Das Gebäude wurde 1969 als historische Baudenkmäler gelistet, dessen Erbe Wert erkannt. Dieser Schutz betrifft die gesamte Kirche, darunter der große Altar und sein Altarbild, wesentliche Elemente seiner liturgischen Möbel. Die Verwaltung des Denkmals ist die Verantwortung der Gemeinde, so dass es ein zugängliches öffentliches Gut, obwohl die Modalitäten des Besuchs nicht in den verfügbaren Quellen angegeben sind.
Im Mittelalter spielten Pfarrkirchen wie Saint Martin eine zentrale Rolle im Leben der ländlichen Gemeinden. Sie dienten nicht nur als Ort der Anbetung, sondern auch als Treffpunkt für gesellschaftliche und bürgerliche Ereignisse. In Anjou, einer Region, die durch eine starke landwirtschaftliche und handwerkliche Tradition gekennzeichnet ist, befanden sich diese Gebäude oft im Herzen der Dörfer und symbolisierten sowohl den Glauben als auch den lokalen Zusammenhalt.
Die Bauzeiten der Kirche, die sich vom 11. bis 18. Jahrhundert erstreckt, entsprechen den großen Phasen der französischen Geschichte. Das 11. Jahrhundert sah den Aufstieg der romanischen Kunst, während das 13. Jahrhundert von der Entstehung der Gotik geprägt war. Das 18. Jahrhundert hingegen war eine Zeit der Renovierungen und Verschönerungen für viele religiöse Gebäude, die die stilistischen Entwicklungen und liturgischen Bedürfnisse der Zeit widerspiegeln.
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