Crédit photo : Pays du Grand Bergeracois - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
…
1800
1900
2000
1098-1099
Spenden an die Abtei Baignes
Spenden an die Abtei Baignes 1098-1099 (≈ 1099)
Erste Erwähnung der Kirche Baignes.
1122
Spenden an die Benediktiner von Uzerche
Spenden an die Benediktiner von Uzerche 1122 (≈ 1122)
Transfer von Eigentum an Benediktiner Mönche.
XIXe siècle
Teilrekonstruktion
Teilrekonstruktion XIXe siècle (≈ 1865)
Teil Ist wieder aufgebaut, gewölbtes Nave von Sprengköpfen.
25 février 1974
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 25 février 1974 (≈ 1974)
Offizielle Registrierung des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Feld AY 88): Anmeldung bis zum 25. Februar 1974
Kennzahlen
Information non disponible - Kein Zeichen in den Quellen benannt
Die Texte nennen keine konkreten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Médard-Kirche Saint-Méard-de-Gurçon stammt aus einer Spende zwischen 1098 und 1099 zum Abtei Baignes, dann 1122 zu den Benediktinern von Uzerche. Nur wenige Elemente der romanischen Ära bleiben heute, der östliche Teil wurde im 19. Jahrhundert vollständig wieder aufgebaut. Das alte Kirchenschiff hingegen war in der gleichen Zeit gekämpfte Hunde.
Das Gebäude hat einen kurzen Forechore und Pfeife, was zu einer siebenseitigen Apsis führt, die jeweils einem Tresor entspricht. Der massive Glockenturm, der sich im Westen befindet, wird von einer nach Süden ausgerichteten Treppe flankiert, die Zugang zu seinem oberen Teil ermöglicht. Die Westfassade ist gekennzeichnet durch ein Portal aus dem 16. Jahrhundert, das mit komplexen Skulpturen verziert ist: zwei gebrochene Bögen, die auf Lampenenden ruhen, ein von einem Charakter umrahmtes Bildhauertum und ein Engel mit einer gotischen Inschrift.
Die Kirche, klassifiziert als Historisches Denkmal durch Dekret vom 25. Februar 1974, gehört zur Gemeinde. Seine Architektur verbindet damit mittelalterliche Spuren und neuere Transformationen, einschließlich der Gewölbe des Kirchenschiffes und der teilweisen Rekonstruktion des 19. Jahrhunderts. Die Genauigkeit ihres Standortes gilt als zufriedenstellend, und es bleibt ein Zeugnis für die stilistischen und religiösen Entwicklungen der Region.
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