Erster Bau Moyen Âge (période initiale) (≈ 1125)
Erstes Gebäude, genaues Datum unbekannt
Après la guerre de Cent Ans (XVe siècle)
Teilrekonstruktion
Teilrekonstruktion Après la guerre de Cent Ans (XVe siècle) (≈ 1550)
Gebäude nach Konflikt
Première moitié du XVIe siècle ?
Remanten Haupt
Remanten Haupt Première moitié du XVIe siècle ? (≈ 1625)
Wahrscheinliche Rekonstruktion, unsicheres Dating
7 septembre 1978
Offizieller Schutz
Offizieller Schutz 7 septembre 1978 (≈ 1978)
Anmeldung als Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche von Ax (ehemaliger) (Kasten A 103): Registrierung durch Dekret vom 7. September 1978
Ursprung und Geschichte
Die St. Peters Kirche von Ax befindet sich in Boudou, Tarn-et-Garonne, ist ein religiöses Gebäude aus dem Mittelalter. Nach dem hundertjährigen Krieg weitestgehend umgebaut, illustriert er die häufigen architektonischen Veränderungen in der okzitanischen Landschaft nach diesem verheerenden Konflikt. Sein rechteckiger Plan, fertig mit einem flachen Nachtchor, spiegelt eine funktionale Einfachheit, die typisch für die ländlichen Kirchen der Zeit, während die Integration spätgotische Elemente wie die Gewölbe mit Lügen und Drittstaaten.
Das Schiff, bedeckt mit einem Panel, kontrastiert mit dem Chor beleuchtet von drei Schnaufenster und flamboyant Stil Bollwerk, bezeugt zu einem raffinierteren künstlerischen Einfluss im sechzehnten Jahrhundert. Die Glockenturmwand, durchbohrt von drei gebogenen Buchten und überlagert von einem dreieckigen Giebel, dominiert die Fassade und erinnert an die wirtschaftlichen Lösungen für Dorfkirchen. Im Inneren wurde der Boden auf die Wasserinfiltration erhöht, ein wiederkehrendes Problem in Feuchtgebieten in der Nähe von Flüssen wie Boudou.
Das seit 1978 als Historisches Denkmal geschützte Gebäude trägt Spuren von teilweisen Rekonstruktionen, vor allem im Süden, und verkörpert die zentrale Rolle der Kirchen im mittelalterlichen Gemeinschaftsleben. Seine Geschichte spiegelt auch sukzessive Anpassungen an liturgische Bedürfnisse und Umweltzwänge, wie Bodenerhebung, wider. Die genaue Datierung ihrer großen Rekonstruktion (erste Hälfte des 16. Jahrhunderts?) bleibt jedoch unsicher, was die häufigen dokumentarischen Lücken für die ländlichen Denkmäler dieser Zeit hervorhebt.