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St. Peters Kirche der Axt à Boudou dans le Tarn-et-Garonne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Tarn-et-Garonne

St. Peters Kirche der Axt

    Village
    82200 Boudou

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1500
1600
1700
1800
1900
2000
Moyen Âge (période initiale)
Erster Bau
Après la guerre de Cent Ans (XVe siècle)
Teilrekonstruktion
Première moitié du XVIe siècle ?
Remanten Haupt
7 septembre 1978
Offizieller Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche von Ax (ehemaliger) (Kasten A 103): Registrierung durch Dekret vom 7. September 1978

Ursprung und Geschichte

Die St. Peters Kirche von Ax befindet sich in Boudou, Tarn-et-Garonne, ist ein religiöses Gebäude aus dem Mittelalter. Nach dem hundertjährigen Krieg weitestgehend umgebaut, illustriert er die häufigen architektonischen Veränderungen in der okzitanischen Landschaft nach diesem verheerenden Konflikt. Sein rechteckiger Plan, fertig mit einem flachen Nachtchor, spiegelt eine funktionale Einfachheit, die typisch für die ländlichen Kirchen der Zeit, während die Integration spätgotische Elemente wie die Gewölbe mit Lügen und Drittstaaten.

Das Schiff, bedeckt mit einem Panel, kontrastiert mit dem Chor beleuchtet von drei Schnaufenster und flamboyant Stil Bollwerk, bezeugt zu einem raffinierteren künstlerischen Einfluss im sechzehnten Jahrhundert. Die Glockenturmwand, durchbohrt von drei gebogenen Buchten und überlagert von einem dreieckigen Giebel, dominiert die Fassade und erinnert an die wirtschaftlichen Lösungen für Dorfkirchen. Im Inneren wurde der Boden auf die Wasserinfiltration erhöht, ein wiederkehrendes Problem in Feuchtgebieten in der Nähe von Flüssen wie Boudou.

Das seit 1978 als Historisches Denkmal geschützte Gebäude trägt Spuren von teilweisen Rekonstruktionen, vor allem im Süden, und verkörpert die zentrale Rolle der Kirchen im mittelalterlichen Gemeinschaftsleben. Seine Geschichte spiegelt auch sukzessive Anpassungen an liturgische Bedürfnisse und Umweltzwänge, wie Bodenerhebung, wider. Die genaue Datierung ihrer großen Rekonstruktion (erste Hälfte des 16. Jahrhunderts?) bleibt jedoch unsicher, was die häufigen dokumentarischen Lücken für die ländlichen Denkmäler dieser Zeit hervorhebt.

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