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Peterskirche Berneuil dans la Somme

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Somme

Peterskirche Berneuil

    17 Rue Verte
    80620 Berneuil
Église Saint-Pierre de Berneuil
Église Saint-Pierre de Berneuil
Église Saint-Pierre de Berneuil
Église Saint-Pierre de Berneuil
Église Saint-Pierre de Berneuil
Église Saint-Pierre de Berneuil
Église Saint-Pierre de Berneuil
Église Saint-Pierre de Berneuil
Église Saint-Pierre de Berneuil
Crédit photo : Markus3 (Marc ROUSSEL) - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erstellung des Taufbeckens
XVIIe ou XVIIIe siècle
Hauptaltar installiert
17 novembre 1921
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Peterskirche und Glockenturm: auf Bestellung vom 17. November 1921

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Die Quellen nennen keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Pierre de Berneuil ist ein katholisches religiöses Gebäude im Dorf Berneuil, im Departement Somme, in der Region Hauts-de-France. Er ist aus Stein gebaut und zeichnet sich durch seinen Glockenturm und sein Holzgewölbe aus. Unter seinen bemerkenswertesten Merkmalen ist ein Bleitaufbecken aus dem 12. Jahrhundert, verziert mit einer stilisierten Dekoration, die St.Peter und Pflanzenmotive darstellt.

Die Kirche beherbergt auch einen Hochaltar aus dem 17. oder 18. Jahrhundert, der seine architektonische und künstlerische Entwicklung über die Jahrhunderte bezeugt. Geklassifiziert als historische Denkmäler im Auftrag des 17. November 1921, ist es jetzt im Besitz der Gemeinde. Sein bewegliches Erbe, einschließlich des Taufbeckens, macht es zu einem seltenen Beispiel mittelalterlicher religiöser Kunst in der Region.

Die Lage des Gebäudes, an der 1 Straße Hinter der Kirche, und seine Insee-Code (80089) bestätigen seine Verankerung in der Picardie Gebiet. Obwohl die Quellen ihren genauen Ursprung nicht präzisieren, unterstreicht ihre frühe Rangfolge (1921) ihre Bedeutung des Erbes aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert. Bibliographische Referenzen, wie Philippe Seydoux (1973), bezeugen sein historisches und architektonisches Interesse.

Externe Links