Erste Einträge fin XIVe siècle (≈ 1495)
Archiv der Kapelle unter Gençay
XVe-XVIe siècles
Hauptbau
Hauptbau XVe-XVIe siècles (≈ 1650)
Schnelle Erschließung der aktuellen Kirche
1865
Malerei Pinsel
Malerei Pinsel 1865 (≈ 1865)
Sammlung der ursprünglichen Wandmalereien
1913
Klassifikation Malerei Saint Blaise
Klassifikation Malerei Saint Blaise 1913 (≈ 1913)
Schutz historischer Denkmäler
1979
Ersatz des Glockenturms
Ersatz des Glockenturms 1979 (≈ 1979)
Holzglocke ersetzt durch einen Arcade Glockenturm
7 juin 1993
Registrierung historisches Denkmal
Registrierung historisches Denkmal 7 juin 1993 (≈ 1993)
Schutz des gesamten Gebäudes
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Feld F 115): Registrierung durch Dekret vom 7. Juni 1993
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine spezifischen historischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Die Peterskirche La Chapelle-Bâton ist ein katholisches Gebäude im Departement Wien, New Aquitaine. Er ist hauptsächlich im 15. und 16. Jahrhundert erbaut und zeichnet sich durch seinen einfachen, einzigartigen Kirchenplan aus, der typisch für die ländlichen Kirchen der Zeit ist. Seine atypische Orientierung, mit einem Eingang in den Süden statt im Westen, wird durch die Notwendigkeit erklärt, den Chor östlich nach Jerusalem zu lenken. Die westliche Fassade, blind und verstärkt durch massive Ausläufer, sowie ein Turm von Treppen im Norden, bezeugt ihre defensive und funktionale Architektur.
Ursprünglich hatte die Kirche einen zentralen hölzernen Glockenturm, der 1979 durch einen kleineren Arkadenglocketurm ersetzt wurde. Sein südliches Portal, verziert mit flamboyanten Formen und einem vegetalen Archvolt, sowie seinen Trilobed-up Buchten, veranschaulichen den spätgotischen Stil. Im Inneren fallen die quadripartite dogid Gewölbe auf engagierte Säulen, während gehauene Kapitalanlagen, wie z.B. jene, die Drachen gegenüberstehen oder einen Griff verwunden, regionale künstlerische Einflüsse hervorrufen, vergleichbar mit denen der Peterskirche in Chauvigny.
Die Wandmalereien der Kirche, aus dem Scharnier des 15. und 16. Jahrhunderts, bilden ein wichtiges Erbe. Unter ihnen ist eine Darstellung des Martyriums des Heiligen Blaise, 1913 als historische Denkmäler eingestuft, frei. Andere Szenen, die jetzt unter einer Bandage im Jahre 1865, einmal porträtiert Episoden im Zusammenhang mit St.Madeleine, St. Michael und St. Peter, um die gesamte Bucht. Diese Fresken, obwohl teilweise gelöscht, unterstreichen die religiöse und kulturelle Bedeutung des Gebäudes.
Die Kirche wurde 1993 als historische Denkmäler gelistet, die ihren architektonischen und künstlerischen Wert erkennen. Seine Geschichte ist auch mit dem Erzprior von Gençay verbunden, von dem La Chapelle-Bâton vom Ende des 14. Jahrhunderts abhängig war. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, spiegelt lokale konstruktive Traditionen und aufeinander folgende Anpassungen wider, wie das Piercing von Buchten im 19. Jahrhundert an der Wand des Nord-Guteau, zunächst blind.
Heute ist die St. Peters Kirche ein Zeugnis für die religiösen und künstlerischen Praktiken der Poitevin-Landschaft am Ende des Mittelalters. Sein Erhaltungszustand, gekennzeichnet durch beschädigte Elemente wie das südliche Tor, fordert die Wiederherstellung der Arbeit, um dieses fragile Erbe zu bewahren. Die verfügbaren Quellen, aus Wikipedia, Monumentum und den Merimée-Basis, bestätigen ihre Verankerung in der regionalen Geschichte und ihre Rolle in der religiösen Landschaft Wiens.
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