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St. Peters Kirche von Linars en Charente

Patrimoine classé
Clocher-mur
Art roman saintongeais
Charente

St. Peters Kirche von Linars

    2-12 Route de Fléac
    16730 Linars
Église Saint-Pierre de Linars
Église Saint-Pierre de Linars
Église Saint-Pierre de Linars
Église Saint-Pierre de Linars
Église Saint-Pierre de Linars
Église Saint-Pierre de Linars
Église Saint-Pierre de Linars
Église Saint-Pierre de Linars
Église Saint-Pierre de Linars
Église Saint-Pierre de Linars
Église Saint-Pierre de Linars
Crédit photo : rosier - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Bau der Kirche
1752
Bell Schriftart
13 juin 1913
Historische Denkmalklassifikation
1943
Klassifizierung der Glocke
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: durch Dekret vom 13. Juni 1913

Kennzahlen

Christophe Pajot - Herr und Beabsichtiger von Limoges Spender der Glocke (1752).
Marie Hélène Morlaix de Saint-Just - Ehefrau von Christophe Pajot Erwähnt auf der Glocke.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Pierre de Linars ist ein katholisches religiöses Gebäude in der Gemeinde Linars, Charente, New Aquitaine. Erbaut im 12. Jahrhundert, illustriert es den typischen romanischen Stil der Region, mit einem nave von fünf Spannen und einem Chor in halb achteckig. Sein Glockenturm, ursprünglich als Überwachungs-Traum für das Charente-Tal konzipiert, bezeugt seine doppelte Verteidigung und spirituelle Rolle in mittelalterlichen Zeiten.

Die Kirchenfassade verfügt über originelle architektonische Merkmale für die Zeit. Im Inneren trägt eine Bronzeglocke aus dem Jahre 1752 eine detaillierte Inschrift, in der Christophe Pajot, lokaler Herr und Beabsichtiger der Gerechtigkeit in Limoges, sowie seine Frau Marie Hélène Morlaix de Saint-Just erwähnt wird. Diese Glocke, 1943 als historisches Denkmal mit Objekttitel klassifiziert, spiegelt die gesellschaftliche und politische Bedeutung der Spender der Zeit wider.

Das Gebäude selbst wurde am 13. Juni 1913 als historische Denkmäler klassifiziert, die seinen Wert für das Erbe erkennen. Der kleine quadratische Turm an der Nordfassade, der eine kreisförmige Treppe beherbergt, verstärkt seinen defensiven Charakter. Im Besitz der Gemeinde bleibt die Kirche ein Symbol des religiösen und architektonischen Erbes der Charente, verbunden mit der mittelalterlichen und modernen Geschichte der Region.

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