Romanische Stiftung XIIe siècle (≈ 1250)
Collegiate der Diözese Saintes
XVe siècle
Gotische Reparaturen
Gotische Reparaturen XVe siècle (≈ 1550)
Arkaden des restaurierten Kreuzes
1700–1712
Großer Wiederaufbau
Großer Wiederaufbau 1700–1712 (≈ 1706)
Nef und Fassade erlöst vom Prinzen
milieu XIXe siècle
Restaurierung des Glockenturms
Restaurierung des Glockenturms milieu XIXe siècle (≈ 1950)
Stromdach nach wiederholten Verlusten
27 mai 2009
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 27 mai 2009 (≈ 2009)
Gesamtschutz des Gebäudes
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Kirche in ihrer Gesamtheit, mit ihrem begehrten Parvis und dem Boden der Grundstücke, die archäologische Überreste enthalten können (vgl. A 60, 62, 762): Registrierung bis zum 27. Mai 2009
Kennzahlen
Prince de Soubise - Schirmherr
Finanzierung des Wiederaufbaus (1700–1712)
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre de Soubise, in der Charente-Maritime-Abteilung in New Aquitaine, findet ihre Ursprünge im 12. Jahrhundert als romanische Kollegiate an der Diözese der Heiligen. Ursprünglich von einem Vor- und Kanon bedient, wurde es im 15. Jahrhundert bemerkenswerte Reparaturen, vor allem auf der Ebene der Bögen des Kreuzes. Seine Geschichte war geprägt von einer teilweisen Zerstörung (Nave und Chor) während der Religionskriege, die eine große Rekonstruktion zwischen 1700 und 1712 erforderte.
Die Restaurierung des 18. Jahrhunderts, die vom Fürsten von Soubie finanziert wurde, verwandelte das Gebäude radikal: Das Kirchenschiff wurde in imposanten Proportionen wieder aufgebaut, während die Fassade einen klassischen Stil mit ionischen Pierlastern und einem dreieckigen Pflaster verziert. Der östliche Teil bewahrt jedoch Reste des 12. und 15. Jahrhunderts, wie das Kreuz des Transepten mit geschnitzten Kapitalen oder einem seltenen Bogen von Oktopartit-Kriegsköpfen. Der massive quadratische Glockenturm verlor mehrmals seinen Pfeil, bevor er in der Mitte des 19. Jahrhunderts von seinem aktuellen Dach abgefangen wurde.
Die Kirche wurde als historisches Denkmal im Auftrag des 27. Mai 2009 eingestuft und gehört nun der Gemeinde Soubise. Der begehrte Platz und die umliegende Erde, die möglicherweise reich an archäologischen Überresten sind, sind ebenfalls geschützt. Das Gebäude bleibt täglich von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr für die Öffentlichkeit geöffnet und spiegelt seine weitere Rolle im lokalen Leben für fast neun Jahrhunderte wider.
Ankündigungen
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