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Kirche des heiligen Petrus der Bäume à Tresses en Gironde

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique

Kirche des heiligen Petrus der Bäume

    44 Chemin du Moulin
    33370 Tresses
Eigentum der Gemeinde
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Église Saint-Pierre de Tresses
Crédit photo : Eltargrim - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIIe siècle
Bau des befestigten Glockenturms
XVIe siècle
Architekturveränderungen
XIXe siècle
Renovierungen oder Ergänzungen
17 septembre 1964
Schutz des doppelten Erbes
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche, mit Ausnahme des gelisteten befestigten Glockenturms (Kasten B 269): Beschriftung durch Dekret vom 17. September 1964; Der befestigte Glockenturm (Kasten B 269): Klassifizierung durch Dekret vom 17. September 1964

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Pierre de Tresses befindet sich im Departement Gironde in New Aquitaine, ist ein religiöses Gebäude, dessen Ursprung bis ins 13. Jahrhundert zurückgeht, mit späteren Änderungen im sechzehnten und neunzehnten Jahrhundert. Es zeichnet sich durch einen quadratischen und verzierten befestigten Glockenturm aus, der typisch für mittelalterliche Verteidigungsarchitektur ist, mit massiven Ausläufern und einem Rundweg. Dieser Glockenturm, der 1964 als historisches Denkmal gelistet wurde, beherbergt einen Raum oberhalb des Chors, der vermutlich als Zufluchtsstätte konzipiert ist, und militärische Geräte wie Scallops und Hoardlöcher.

Die Hauptstruktur der Kirche, mit Ausnahme des Glockenturms, wurde im selben Jahr als historische Denkmäler aufgeführt. Der Glockenturm verfügt über prominente defensive Elemente: Ogivalbogen im Westen, eine Treppentür im Norden, die zu einem Gewölberaum führt, und ein dreiseitiges Dach auf den Meronen. Diese Entwicklungen spiegeln eine doppelte Berufung, religiöse und defensive wider, die in Konfliktgebieten im Mittelalter verbreitet ist. Das Layout der Ausläufer und das System der schweren Pflicht bezeugen eine Anpassung an die militärischen Bedürfnisse der Zeit.

Das Gebäude befindet sich jetzt im Besitz der Gemeinde Tresses (Code Insee 33535) und befindet sich am 1 Bis Place du Marronnier. Sein Standort, als sehr zufriedenstellend (Level 8/10) bemerkt, und sein Erhaltungszustand macht es zu einem bemerkenswerten Beispiel des girondinischen religiösen und militärischen Erbes. Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum, Mérimée-Basis) unterstreichen ihre Bedeutung in der architektonischen Landschaft von New Aquitanien und kombinieren ihre Geschichte mit der der historischen Denkmäler von Gironde.

Der historische Kontext von Tresses, einem Dorf in der Nähe von Bordeaux, wurde im 13. Jahrhundert durch feudale Organisation und regionale Spannungen gekennzeichnet, die Verteidigungsgebäude erfordern. Die befestigten Kirchen, wie der heilige Petrus, dienten dann als Ort der Anbetung, als Zuflucht für das Volk und als Symbol der lokalen Macht. Ihre Architektur spiegelte die Sorgen der Zeit wider: Schutz vor Plünderung, Bestätigung der seigneurischen oder kirchlichen Präsenz und Anpassung an militärische Techniken.

Im 16. Jahrhundert könnten die Änderungen an der Kirche den stilistischen Entwicklungen (Renaissance) oder den Bedürfnissen der Religionskriege entsprechen, häufig in Aquitanien. Das 19. Jahrhundert, eine Zeit der Wiederherstellung des Erbes, wahrscheinlich sah Arbeit der Konsolidierung oder Verschönerung, wie von vielen Kirchen in der Region bezeugt. Die Registrierung und Klassifizierung von 1964 ist Teil einer nationalen Kulturerbeschutzpolitik, insbesondere für Gebäude historischer, architektonischer und defensiver Bedeutung.

Externe Links