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Peterskirche von Veymerange en Moselle

Moselle

Peterskirche von Veymerange

    22 Rue Saint-Martin
    57100 Thionville

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
vers 1250
Erster Bau
XVe siècle
Gotische Rekonstruktion
1804
Höhe in der Pfarrkirche
1860
Erweiterung der Bucht
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keinen benannten historischen Schauspieler.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Pierre de Veymerange befindet sich im Departement Mosel im Großen Osten, ist ein römisch-katholisches Gebäude aus dem Jahre 1250. Es wurde ursprünglich von der Abtei Saint-Pierre-aux-Nonnais als Tochterkirche der Gemeinde Saint-Jean-Baptiste in Volkrange erbaut. Dieses erste Gebäude, das im 15. Jahrhundert ersetzt wurde, gab eine imposantere gotische Kirche, die durch einen rechteckigen Chor und einen Winkelturm zwischen der Bucht und dem Chor gekennzeichnet war. Das Gebäude bewahrt noch ein spätgotisches sakramentales Haus, sowie eine äußere Rosette mit interlacing Motiven, typisch für die Lorraine Dorfkirchen.

1804 erhob die Unterdrückung der Gemeinde Volkrange Saint-Pierre in den Rang der autonomen Pfarrkirche. Diese Förderung spiegelte die wachsende Bedeutung der lokalen Gemeinschaft wider, die im Jahr 1860 durch die Erweiterung eines Drittels des Kirchenschiffs zur Aufnahme der Gläubigen bestätigt wurde. Diese aufeinanderfolgenden Transformationen bezeugen die demografische und religiöse Evolution von Veymerange, während sie bemerkenswerte mittelalterliche architektonische Elemente wie den Rosenkranz oder den gotischen Chor bewahren.

Die Saint-Pierre-Kirche ist jetzt in der Bestandsaufnahme des französischen Kulturerbes enthalten, was ihren historischen und künstlerischen Wert hervorhebt. Seine Architektur verbindet damit mittelalterliche Einflüsse und spätere Anpassungen und bietet ein repräsentatives Beispiel für das religiöse Erbe von Lorraine. Die Arbeiten des 15. Jahrhunderts und die Änderungen des 19. Jahrhunderts illustrieren die sich ändernden Bedürfnisse der ländlichen Pfarreien, zwischen der gotischen Tradition und den praktischen Anforderungen im Zusammenhang mit dem Gemeinschaftswachstum.

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