Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Nordschiff und Ostwand des gebauten Chores.
Vers 1454
Vous d'Isabeau de la Goublaye
Vous d'Isabeau de la Goublaye Vers 1454 (≈ 1454)
Kapelle Versprechen für einen Erben.
Vers 1600
Gebäude der Kirche
Gebäude der Kirche Vers 1600 (≈ 1600)
Große Arbeit nach dem Wunsch erfüllt.
29 février 1988
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 29 février 1988 (≈ 1988)
Anmeldung per offizieller Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Feld A 521): Registrierung durch Dekret vom 29. Februar 1988
Kennzahlen
Isabeau de la Goublaye - Lady of Bourdeix
Vermutlicher Kommandant der Kapelle (1454).
Antoine Hélie de Colonges - Braut und Bräutigam
Verheiratet um 1454, verbunden mit dem Gelübde.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Paul du Bourdeix, nur wenige Meter vom ehemaligen Kerker des Schlosses entfernt, hätte als kaskapelle dienen können. Seine Architektur spiegelt mehrere Perioden wider: das Nordschiff und die Ostwand des Chores stammen aus dem 12. Jahrhundert, während große Veränderungen im 15. und 17. Jahrhundert stattfinden. Das Portal, bestehend aus zwei asymmetrischen Türen, hat sieben Bögen in gebrochenen Bögen, deren obere auf bildhauerische Blasen menschlicher Figuren ruht. Eine niedrige Krypta, gewölbt und voller Knochen, ist unter dem Chor des Nordschiffs.
Nach mündlicher Tradition hätte Isabeau de la Goublaye, Dame von Bourdeix, 1454 versprochen, eine Kapelle zu bauen, die der Jungfrau gewidmet ist, wenn sie innerhalb des Jahres einen Erben erhielt. Sein Gelübde wurde erfüllt, und die Kirche wurde um 1600 wieder aufgebaut. Das Gebäude, mit einem barlong Plan mit zwei Buchten, endet mit einem flachen Bett. Der bergauf zwischen den Toren des Tores markiert den Übergang zwischen den beiden Seen, der auf aufeinanderfolgende Bauphasen bezeugt.
Geschrieben als Historisches Denkmal durch Dekret vom 29. Februar 1988, gehört die Kirche jetzt zur Gemeinde von Le Bourdeix. Seine Lage, Krypta und architektonische Elemente machen es zu einem bemerkenswerten Zeugnis der lokalen religiösen und seigneurial Geschichte, verbunden mit der nahe gelegenen Burg. Die Genauigkeit des Standortes gilt als sehr zufriedenstellend (Anmerkung 8/10), und sein duales Portal bleibt eines seiner markantesten Merkmale.
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