Bau des Glockenturms XVIIe siècle (≈ 1750)
Nachspeicherung oder Rekonstruktion.
20 mars 1922
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 20 mars 1922 (≈ 1922)
Schutz der Kirche durch Ministerialerlass.
16 octobre 1922
Kreuzklassifikation und Schließung
Kreuzklassifikation und Schließung 16 octobre 1922 (≈ 1922)
Erweiterung des Schutzes auf den Friedhof.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Cd. AC 78): Orden vom 20. März 1922; Kreuz und Zaun des Friedhofs: bis zum 16. Oktober 1922
Kennzahlen
Gérard Lardeur - Glaskünstler
Autor der kirchlichen Glasfenster.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Quémeau de Locquémeau ist ein religiöses Gebäude in der Gemeinde Trédrez-Locquémeau, in der Côtes-d'Armor Abteilung, Bretagne. Er ist hauptsächlich im 16. Jahrhundert in einem flamboyanten gotischen Stil erbaut und verfügt über eine bemerkenswerte architektonische Besonderheit: ein unsymmetrischer Plan, der von Anfang an auf diese Weise konzipiert worden scheint, anstatt durch spätere Modifikationen. Diese architektonische Wahl, selten für die Zeit, noch Fragen Historiker über seine Motivationen, ob symbolisch, praktisch oder ästhetisch.
Der Kirchturm hingegen scheint nicht vor dem siebzehnten Jahrhundert zu sein, was eine Konstruktion oder Rekonstruktion nach dem Kirchenschiff und dem Chor nahelegt. Dieser zeitliche Unterschied zwischen den Teilen des Gebäudes kann Veränderungen in den Bautechniken, verfügbaren Ressourcen oder liturgischen Bedürfnissen der Gemeinde widerspiegeln. Die von Gérard Lardeur gemachten Glasfenster der Kirche fügen eine bedeutende künstlerische Dimension hinzu, obwohl ihr genaues Datum in den verfügbaren Quellen nicht angegeben ist.
Die St.-Quémeau-Kirche wurde durch ein Dekret vom 20. März 1922 als historische Denkmäler eingestuft, das ihr Erbe und seinen architektonischen Wert erkannte. Diese Klassifikation wurde am 16. Oktober 1922 um das Kreuz und den Zaun des benachbarten Friedhofs erweitert und betont die Bedeutung des Beerdigungs- und religiösen Ensembles in der lokalen Landschaft. Diese Rechtsschutzmaßnahmen haben das Gebäude und seine Umgebung bewahrt und ihre Übertragung auf zukünftige Generationen gewährleistet.
Die Lage der Kirche bei 7 Hent Sant-Kemo in Tredrez-Locquémeau wird nach verfügbaren Daten mit mittlerer Genauigkeit dokumentiert (Ebene 5 von 10). Das Gebäude gehört zur Gemeinde und seine Adresse ist in der Mérimée-Basis, ein wesentliches Werkzeug für die Inventar des französischen architektonischen Erbes. Obwohl Informationen über die Zugänglichkeit oder aktuelle Nutzung (Visiten, Ereignisse) nicht detailliert sind, garantiert sein Status als historisches Denkmal eine gewisse Offenheit für die Öffentlichkeit, vorbehaltlich der Erhaltungsregeln.
Der historische Kontext des Baus der Kirche im 16. und 17. Jahrhundert entspricht einer Zeit tiefgreifender Transformationen für die Bretagne. Diese Region, die dann in das Königreich Frankreich integriert ist, erlebt religiöse Umwälzungen im Zusammenhang mit den Religionskriegen sowie wirtschaftliche Entwicklung, die durch Landwirtschaft, Fischerei und Seehandel gekennzeichnet ist. Pariser Kirchen, wie Saint-Quémeau, spielen eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben und dienen als Ort der Anbetung, einer Versammlung und als Identitätsmarker für die Bewohner.
Schließlich unterstreichen die verfügbaren Quellen, einschließlich Wikipedia und Monumentum, die Bedeutung dieses Gebäudes im lokalen und regionalen Erbe. Der Côtes-d'Armor, eine Abteilung, zu der Trédrez-Locquémeau gehört, hat viele klassische Denkmäler, aber die Kirche von Saint-Quémeau zeichnet sich durch seine atypische Architektur und seine erhaltene Geschichte aus. Seine Studie bereichert weiterhin das Wissen über die Entwicklung der religiösen Stile in der Bretagne und die konstruktiven Praktiken der modernen und klassischen Zeiten.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten