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Saint-Rogatien-Saint-Donatien Kirche Saint-Rogatien en Charente-Maritime

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Charente-Maritime

Saint-Rogatien-Saint-Donatien Kirche Saint-Rogatien

    2 Rue de l'Église
    17220 Saint-Rogatien
Église Saint-Rogatien de Saint-Rogatien
Église Saint-Rogatien de Saint-Rogatien
Église Saint-Rogatien de Saint-Rogatien
Église Saint-Rogatien de Saint-Rogatien
Église Saint-Rogatien de Saint-Rogatien
Église Saint-Rogatien-Saint-Donatien de Saint-Rogatien
Crédit photo : Bastien.pierre - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
XVe ou XVIe siècle
Teilrekonstruktion
1871
Campanile
27 février 1925
MH-Klassifikation
1987
Restaurierungsfassade
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Western Facade: Anmeldung durch Bestellung vom 27. Februar 1925

Kennzahlen

Rogatien et Donatien - Martyrs Kirchenpatronen
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Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Rogatien-Saint-Donatien in Saint-Rogatien in Charente-Maritime ist den Märtyrern von Nantes Rogatien und Donatien gewidmet. Erbaut im 12. Jahrhundert bewahrt es ein romanisches Portal, das mit Krallen geschmückt ist, die in seinen Hauptstädten zu sehen sind. Teilweise während der Religionskriege zerstört, wurde es mehrmals restauriert, vor allem im 15. oder 16. Jahrhundert mit dem Zusatz eines Granit-Bugiers aus einer Gezeitenmaßnahme.

Der Chor, am Ende des Mittelalters wieder aufgebaut, enthält eine dreifache gotische Nische. 1871 wurde der Fassade ein Campanile hinzugefügt, in dem eine neue Glocke untergebracht wurde. Trotz eines abgebrochenen Restaurierungsprojekts im Jahre 1884 wurde 1987 schließlich die Arbeit durchgeführt, um den westlichen Teil zu festigen, der durch das Wetter geschwächt wurde. Die westliche Fassade, 1925 als historisches Denkmal eingestuft, dominiert das einzigartige Kirchengebäude.

Die Kirche illustriert die architektonische Entwicklung zwischen romanisch und gotisch, mit modernen Elementen wie der Glockenturm-Arkade. Ein gemeinschaftliches Eigentum, es bleibt ein Zeugnis der religiösen und historischen Transformationen der Region, von mittelalterlichen Konflikten bis zu zeitgenössischen Restaurationen.

Externe Links