Teilweise Konstruktion der See XVe siècle (≈ 1550)
Erste Erweiterung des religiösen Gebäudes.
1569
Feuer der Protestanten
Feuer der Protestanten 1569 (≈ 1569)
Zerstörung während der Religionskriege.
fin XVIIe - XVIIIe siècle
Wärmekampagne
Wärmekampagne fin XVIIe - XVIIIe siècle (≈ 1895)
Hinzugefügt Kapellen und bemalten Gewölbe.
1986
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 1986 (≈ 1986)
Torschutz und Fahrbahn.
1994
Schlussklassifikation
Schlussklassifikation 1994 (≈ 1994)
Inklusive Gemälde und ganzes Gebäude.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tor des Zugangs zum Friedhof und seine Wanderung; Kieselsteine, die zur Kirche führen (vgl. D 265): Eingang bis zum 31. Oktober 1986; Kirche, einschließlich Wandmalereien (Sache D 266): Klassifizierung durch Dekret vom 18. Juli 1994
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keinen benannten historischen Schauspieler.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Saturnin-Kirche von Loubajac in der Hautes-Pyrénées ist ein religiöses Gebäude, das von defensiver Architektur geprägt ist. Sein massiver Glockenturm, ursprünglich Kerker einer alten Burg, beherbergt im Erdgeschoss eine romanische Kapelle, die als Abseits diente. Das gegenwärtige Kirchenschiff wurde teilweise im 15. Jahrhundert erbaut, bevor das ganze während der religiösen Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten ein Feuer erlitten hatte. Nach diesem Ereignis wurde im späten siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert eine Rekonstruktions- und Verschönerungskampagne durchgeführt, die zwei Seitenkapellen hinzufügte und das Kirchenschiff ins Kolonial erweiterte.
Die Transformationen des 18. Jahrhunderts umfassen den Ersatz des alten flachen Gewölbes mit einem hölzernen Gewölbe, lackiert mit einem blauen Sternenhimmel. Die aus dem frühen 16. Jahrhundert stammenden Wandmalereien sowie die Möbel des 17. und 18. Jahrhunderts bezeugen den künstlerischen Reichtum des Gebäudes, verbunden mit seiner Abhängigkeit von der Abtei Saint-Pé-de-Bigorre. Diese benachbarte Abtei bot Schutz und Einfluss und trug zur Strahlung des Denkmals bei. Die Kirche wurde 1986 als historisches Denkmal gelistet und dann 1994 gelistet, darunter ihre Gemälde und ihr Tor zum Friedhof.
Das Gebäude illustriert damit die architektonischen und religiösen Evolutionen der Region, das mittelalterliche Erbe, die Spuren der Religionskriege und der barocken Verschönerung. Sein Status als gemeinschaftliches Eigentum macht es heute zu einem erhaltenen lokalen Erbe, offen für die Entdeckung seiner turbulenten Geschichte und der heiligen Kunst.
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