Kirche Weihe 1010 (≈ 1010)
Offizielles Datum seiner religiösen Hingabe.
Xe siècle
Erster Bau
Erster Bau Xe siècle (≈ 1050)
Zeitraum der ersten Arbeitsrunde.
XIe siècle
Romanische Renovierungen
Romanische Renovierungen XIe siècle (≈ 1150)
Zweite verschiedene architektonische Kampagne.
30 mai 1984
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 30 mai 1984 (≈ 1984)
Öffentlicher Schutz durch den französischen Staat.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Sache B 370): Beschluß vom 30. Mai 1984
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Saturnin-Kirche von Montauriol, befindet sich in den Pyrénées-Orientales in der Region Occitanie (früher Languedoc-Roussillon), ist ein emblematisches religiöses Gebäude des 10. und 11. Jahrhunderts. Es illustriert den Übergang zwischen Preroman und neuartigen Stilen, mit einer Struktur aus einem Kirchenschiff von zwei Spannweiten und einem schmalen Chor, der um eine Apse überholter Ebene erweitert wird. Diese architektonischen Elemente schlagen zwei unterschiedliche Baukampagnen vor, ohne sichtbare Verbindung zwischen ihnen, reflektieren die technischen und künstlerischen Entwicklungen der mittelalterlichen Epoche.
Als historisches Denkmal durch Dekret vom 30. Mai 1984 eingestuft, hat die Kirche im Laufe der Jahrhunderte Transformationen und Degradationen erlebt. Die Wände des Chores, zerrissen, erforderte die Zugabe von Talute-Stanzen, um das Gebäude zu stabilisieren. Im Inneren erinnern sich die Spuren der geometrischen lackierten Dekoration, insbesondere an der Südwand des Chores, an die Bedeutung der Polychromie in romanischen Kirchen. Das Portal bewahrt seine alten Vantale und ein bemerkenswertes Eisenwerk, geschmückt mit Spiralflöten und geschmiedeten Motiven, mit Zeugnis der mittelalterlichen Handwerkskunst.
Die Kirche St.Saturnin wurde in 1010 geweiht, ein wichtiges Datum, das seinen Anker in der lokalen religiösen Geschichte markiert. Die geschützten Elemente, einschließlich des Gebäudes selbst (Kadastre B 370) und bewegliche Objekte wie das Altarbild und die Vantale, sind in den Mérimée- und Palissy-Basis des Kulturministeriums aufgeführt. Diese Überreste, kombiniert mit Wandmalereien und architektonischen Details, bieten einen wertvollen Einblick in das geistige und künstlerische Leben des Roussillons im Mittelalter.
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