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Saint-Saturnin Kirche von Pompejac à Pompéjac en Gironde

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Eglise néo-gothique
Gironde

Saint-Saturnin Kirche von Pompejac

    37-39 Le Bourg
    33730 Pompéjac
Église Saint-Saturnin de Pompéjac
Église Saint-Saturnin de Pompéjac
Église Saint-Saturnin de Pompéjac
Église Saint-Saturnin de Pompéjac
Église Saint-Saturnin de Pompéjac
Crédit photo : Henry Salomé - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Erster Bau
1869
Teilrekonstruktion
1916
Klassifizierung der Glocke
24 décembre 1925
Registrierung von apse
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

L'abside : Beschriftung nach Bestellung vom 24. Dezember 1925

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.

Ursprung und Geschichte

Die Saint-Saturnin-Kirche von Pompejac ist ein katholisches Gebäude im Departement Gironde, südlich des Dorfes Pompejac, in der Nähe der D9-Abteilungsstraße, die nach Prechac führt. Ursprünglich im 14. oder 15. Jahrhundert gebaut, bewahrte es sein ursprüngliches Bett und seine Apsis, während der Kirchen- und Kirchenturm 1869 wieder aufgebaut wurde. Die Apsis, mit geschnittenen Streifen und Buttressen, hat ein Kreuz von innen Warheads auf verlobten Säulen, typisch für spätgotische Architektur.

Die Kirche beherbergt eine Bronzeglocke aus dem 15. Jahrhundert, die seit 1916 als historische Objekte eingestuft wird. Nur die Apsis wurde durch eine Ordnung vom 24. Dezember 1925 geschützt und betonte ihre Bedeutung für das Erbe. Das Denkmal, im Besitz der Gemeinde, illustriert die lokale architektonische Entwicklung zwischen dem Mittelalter und der modernen Zeit, mit gotischen Elementen erhalten trotz späteren Änderungen.

Die Lage der Kirche in einem girondinischen ländlichen Dorf spiegelt seine zentrale Rolle im mittelalterlichen und modernen Gemeinschaftsleben wider. Pariser Kirchen wie St.Saturnin dienten als Orte der Anbetung, Versammlung und territorialen Marker. Ihr Aufbau und ihre Verschönerung reflektieren oft den lokalen Wohlstand, der mit der Landwirtschaft oder dem regionalen Handel verbunden ist, in einem Kontext, in dem die katholische Kirche die Gesellschaft stark strukturiert hat.

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