Erster schriftlicher Eintrag 990 (≈ 990)
Archiv des Kapitels Beziers
XIVe siècle (1ère moitié)
Wiederaufbau der Kirche
Wiederaufbau der Kirche XIVe siècle (1ère moitié) (≈ 1450)
Aktueller gotischer Stil angenommen
1605-1635
Ähnliche Rekonstruktionen
Ähnliche Rekonstruktionen 1605-1635 (≈ 1620)
Wiederverwendung von Originalmaterialien
1858
Konsolidierungsarbeit
Konsolidierungsarbeit 1858 (≈ 1858)
Erhaltung der Struktur
1er avril 1935
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 1er avril 1935 (≈ 1935)
Offizieller Schutz des Erbes
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 1. April 1935
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keinen historischen Schauspieler namens
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Saturnin-Kirche von Tourbes, die bereits 990 in den Archiven des Béziers-Kapitels erwähnt wurde, war ursprünglich von letzterem abhängig. Es wurde im 14. Jahrhundert komplett umgebaut, bevor es während der Religionskriege zerstört wurde. Ab 1605 wurde sie in gleicher Weise mit den Originalmaterialien angehoben, jedoch ohne die geplante Erweiterung nach Westen.
Die Architektur der Kirche zeichnet sich durch ein einzigartiges Kirchenschiff von drei Spannen aus, das mit quadripartitischen Sprengköpfen auf der Grundlage von blattförmigen Säulen bedeckt ist. Die mit geschnitzten Bogenschlüsseln verzierten Diagonalbögen und die dreieckigen Fenster des Chores veranschaulichen den südgotischen Stil. Eine Rose mit komplexen Füllungen schmückt die westliche Fassade, während zwei Seitenkapellen die letzte Spanne rahmen.
Im Jahre 1858 wurden Konsolidierungsarbeiten durchgeführt, um das Gebäude zu erhalten, das 1935 schließlich in den historischen Denkmälern eingeschrieben wurde. Das langsame Tempo der Arbeit im 17. Jahrhundert hatte die Zugabe einer zusätzlichen Spanne verhindert, wie die sichtbaren Spuren auf der Fassade belegen. Heute gehört die Kirche zur Gemeinde von Tourbes und bewahrt bemerkenswerte architektonische Elemente, wie z.B. mit Flöten und Oves verzierte Kapital.
Der massive Glockenturm, unterstützt von der nördlichen Kapelle, und die Glasfenster mit dreifachen Lanzetten erinnern an die historische Bedeutung dieses Ortes der Anbetung, verbunden mit der Kathedrale Kapitel Béziers. Die bildhauerischen Blazons auf den Bogenschlüsseln evozieren auch ihre mittelalterliche Vergangenheit und ihre Rolle in der lokalen Gemeinde.
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