Bau der Kirche XIIe siècle (≈ 1250)
Bauzeit des Denkmals.
19 septembre 1928
Erster Eintrag MH
Erster Eintrag MH 19 septembre 1928 (≈ 1928)
Schutz der Apsis per Bestellung.
25 avril 1995
Zweiter Eintrag MH
Zweiter Eintrag MH 25 avril 1995 (≈ 1995)
Erweiterung auf alle Reste.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Abseits: Registrierung nach Bestellung vom 19. September 1928. Alle Überreste in Erhebungen und archäologischen Böden (Box AC 150): Beschriftung bis zum 25. April 1995.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Vaaast de La Ferté-Milon ist ein religiöses Gebäude in der gleichnamigen Gemeinde, im Departement Aisne, in der Region Hauts-de-France. Erbaut im zwölften Jahrhundert, ist es Zeuge der mittelalterlichen Architektur dieser Zeit, gekennzeichnet durch den Einfluss des romanischen Stils und der frühen gotischen Stil. Seine Apsis sowie Auftriebsreste und archäologische Böden wurden 1928 und 1995 durch aufeinanderfolgende Inschriften für historische Denkmäler geschützt.
Im Mittelalter spielten Kirchen wie St. Vaast eine zentrale Rolle im Leben lokaler Gemeinschaften. Sie dienten nicht nur als Ort der Anbetung, sondern auch als Treffpunkt für die Bewohner, oft verbunden mit landwirtschaftlichen oder handwerklichen Aktivitäten. Im Bereich von Picardie, dann in das Königreich Frankreich integriert, spiegelten diese Gebäude auch die wachsende Bedeutung von Städten und Kommunikationskanälen wider, wie die eine Verbindung von Paris zu Flandern.
Die Schutzmaßnahmen, die der Kirche im 20. Jahrhundert gewährt werden, unterstreichen den Wert des Erbes. Die Inschrift von 1928 betrifft insbesondere seine Apsis, ein architektonisches Element, das für romanische Kirchen charakteristisch ist, während die von 1995 den Schutz auf alle Überreste und archäologische Böden des Ortes erweitert. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die materiellen Spuren seiner Geschichte zu bewahren und weitere Untersuchungen über ihren Entwicklungs- und Konstruktionskontext zu ermöglichen.