Hauptfeuer 1637 (≈ 1637)
Teilvernichtung, die zu Transformationen führt.
1736-1766
Wiederaufbau des 18. Jahrhunderts
Wiederaufbau des 18. Jahrhunderts 1736-1766 (≈ 1751)
Campaign inklusive Turmhöhe.
1826-1873
Werke des 19. Jahrhunderts
Werke des 19. Jahrhunderts 1826-1873 (≈ 1850)
Große Erweiterungen und Renovierungen.
12 octobre 2016
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 12 octobre 2016 (≈ 2016)
Totaler Schutz des Gebäudes und seiner Möbel.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die gesamte Kirche, wie durch eine rote Linie auf dem Plan im Anhang zum Dekret (Feld AA 96): Beschriftung bis zum 12. Oktober 2016
Ursprung und Geschichte
Die Valentinskirche von Lavoncourt findet ihre Wurzeln in einem mittelalterlichen Bau, dessen ursprüngliche architektonische Details schlecht bekannt bleiben. Eine erste Arbeitskampagne könnte bis zum 16. Jahrhundert zurückgehen, obwohl diese Hypothese eine Bestätigung erfordert. Das Gebäude war im Jahre 1637 von einem Feuer geprägt, das große Strukturveränderungen erforderte, teilweise das Aussehen und die Innenausstattung neu definiert.
Im 18. Jahrhundert, zwischen 1736 und 1766, wurde eine neue Wiederaufbaukampagne durchgeführt, einschließlich der Höhe des bestehenden Glockenturms, datiert vor 1637. Das 19. Jahrhundert (ca. 1826-1873) sah zusätzliche Arbeiten der Erweiterung oder Renovierung, was zu der gegenwärtigen Konfiguration führte: ein einziges Kirchenschiff mit drei gewölbten Buchten, einem transepten und drei seitlichen Kapellen, die religiösen Figuren gewidmet sind (Rosary, Guardian Angel, etc.). Das Innere beherbergt Möbel und liturgische Objekte, die als historische Denkmäler geschützt sind.
Die Kirche wurde seit 2016 als historisches Denkmal eingestuft und illustriert die architektonische und religiöse Entwicklung eines ländlichen Gebäudes über Jahrhunderte. Seine Lage in Lavoncourt (Haute-Saône) und seine turbulente Geschichte reflektieren die lokale Dynamik des Wiederaufbaus und der Hingabe, typisch für die kleinen Gemeinden der Bourgogne-Franche-Comté. Die geschützten Elemente wie Retables, Statuen und Goldschmied bezeugen ihre zentrale Rolle in der Gemeinschaft und im geistlichen Leben der Region.
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