Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Gebäude auf einer Gallo-Roman Villa, nave und Chor.
XIVe ou XVe siècle
Wandmalereien
Wandmalereien XIVe ou XVe siècle (≈ 1550)
Spuren, die im Chor und im Kirchenschiff entdeckt wurden.
XIXe siècle
Wichtige Erweiterungen
Wichtige Erweiterungen XIXe siècle (≈ 1865)
Ergänzung Nordkapelle und Südsakristei.
19 décembre 1907
Teilklassifikation
Teilklassifikation 19 décembre 1907 (≈ 1907)
Westfassade und Glockenturm geschützt.
13 mars 2007
Registrierung
Registrierung 13 mars 2007 (≈ 2007)
Schutz erweitert auf das gesamte Gebäude.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassade: Klassifizierung durch Dekret vom 19. Dezember 1907- Die gesamte Kirche, mit Ausnahme des Glockenturms klassifiziert MH (Box B 203): Inschrift bis zum 13. März 2007
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche St. Vincent de Marimbault befindet sich im Departement Gironde in New Aquitaine und findet ihren Ursprung im zwölften Jahrhundert. Auf dem Gelände einer alten Villa in Gallo-Roman gebaut, verfügt es über eine einzigartige, nicht gewölbte Bucht, erweitert durch einen gewölbten Chor in cul-de-four. Sein romanischer Glockenturm, charakteristisch für die Zeit, wird durch zwei Ausläufer verstärkt. Dieses Denkmal illustriert somit das mittelalterliche Erbe der Region, wobei architektonische Elemente, die typisch für die ländlichen Kirchen der historischen Aquitaine sind, integriert werden.
Im 19. Jahrhundert wurde das Gebäude mit der Hinzufügung einer Kapelle im Norden und einer Sakristei im Süden bemerkbar verändert. Diese Transformationen spiegeln die liturgischen und gemeinschaftlichen Bedürfnisse der Zeit wider und bewahren gleichzeitig die ursprüngliche romanische Struktur. Archäologische Untersuchungen, die im Chor und im Kirchenschiff durchgeführt wurden, zeigten Spuren von Wandmalereien aus dem 14. oder 15. Jahrhundert, die den letzten dekorativen Reichtum der Kirche bezeugen. Diese Entdeckungen unterstreichen die historische und künstlerische Bedeutung des Ortes, obwohl wenig dokumentiert.
Teilweise als historische Monumente bereits 1907 für seine Westfassade und Glockenturm klassifiziert, genossen die Kirche einen umfassenden Schutz im Jahr 2007, der das gesamte Gebäude mit Ausnahme bereits klassifizierter Elemente bedeckte. Dieser Rechtsstatus erkennt seinen Erbe-Wert an, während er seine Erhaltung für zukünftige Generationen ermöglicht. Die zentrale Lage der Kirche im Dorf Marimbault verstärkt ihre Rolle als Identitätsgrund für die lokale Gemeinschaft, wie die Quellen zur Verfügung (Wikipedia, Monumentum).
Das Gebäude im Besitz der Gemeinde ist Teil einer religiösen und architektonischen Landschaft, die durch den Übergang zwischen mittelalterlichen und modernen Zeiten gekennzeichnet ist. Seine Geschichte, obwohl teilweise dokumentiert, spiegelt die Entwicklung der religiösen Praktiken und Bautechniken in Gironde wider. Verweise auf Datenbanken wie Mérimée oder Observatorien des religiösen Erbes bestätigen ihre Verankerung in den französischen Kulturerbessicherungsnetzen.
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