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St. Vincent des Ulmes Kirche aux Ulmes en Maine-et-Loire

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Maine-et-Loire

St. Vincent des Ulmes Kirche

    4 Rue du Prieuré
    49700 Les Ulmes

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
XIe siècle (4e quart)
Bau der Bucht
XIIe siècle (1er quart)
Bau des Chores
1668 (2 juin)
Das Wunder der Eucharistie
1668 (juillet)
Anerkennung des Wunders
1789-1799
Transfer des Gastgebers
1972 (20 novembre)
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (cad. AB 204): Registrierung durch Dekret vom 20. November 1972

Kennzahlen

Henri Arnauld - Bischof von Angers Erklärte das Wunder authentisch.
Dusouchay - Architekt oder Auftragnehmer Das Schiff wurde 1898 geteilt.

Ursprung und Geschichte

St. Vincent des Ulmes Kirche, in der Gemeinde Ulmes in Maine-et-Loire, ist ein religiöses Gebäude aus dem 12. Jahrhundert. Sein Schiff stammt aus dem letzten Viertel des 11. Jahrhunderts, während der Chor, der Glockenturm und die Südfassade des Kirchenschiffs im 12. Jahrhundert gebaut wurden. Das Bett wurde im 13. Jahrhundert neu gestaltet, und im 16. und 17. Jahrhundert fanden spätere Modifikationen statt, einschließlich der Hinzufügung einer Veranda und der Überholung des Westtores. 1898 wurde das Schiff von Dusouchay in zwei Schiffe aufgeteilt.

Das Denkmal ist am besten bekannt für das "Miracle of the Ulmas", ein Eucharistisches Ereignis am 2. Juni 1668. Während der Anbetung hätten etwa 200 Gläubige das Antlitz Christi in einem Wirt für eine Viertelstunde gesehen. Dieses Wunder, das vom Bischof von Angers Henri Arnauld im Juli 1668 authentifiziert wurde, zog Pilger bis zum achtzehnten Jahrhundert an. Während der Revolution wurde der wundersame Gastgeber in eine nahe gelegene Pfarrgemeinde überführt, wo er vom lokalen Priester verzehrt wurde. Das Wunder wird heute noch gedenken.

Die Kirche wurde am 20. November 1972 als historische Denkmäler aufgeführt. Es gehört zur Gemeinde der Ulmes und bleibt ein Ort der Erinnerung für die Gläubigen und Historiker. Seine architektonische Struktur, gekennzeichnet durch aufeinanderfolgende Ergänzungen und Veränderungen, spiegelt die stilistischen und religiösen Entwicklungen der Region im Laufe der Jahrhunderte.

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