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Kirche St. Agathe à Sainte-Marie dans le Cantal

Cantal

Kirche St. Agathe

    8 Le Bourg
    15230 Sainte-Marie
Eigentum der Gemeinde

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1900
2000
XIIe siècle
Bau des romanischen Chores
XVe siècle
Ergänzung des gotischen Kirchenschiffs
1912
Erstellung von Berthier-Bessac Glasfenstern
24 mai 1996
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Sache C 511): Registrierung nach Bestellung vom 24. Mai 1996

Kennzahlen

Jean Cocteau - Künstler und Auftragnehmer Autor eines modernen Fensters.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Sainte-Agathe befindet sich in der Gemeinde Sainte-Marie (Cantal, Auvergne-Rhône-Alpes), ist ein emblematisches Denkmal des lokalen religiösen Erbes. Seine Architektur kombiniert einen romanischen Chor aus dem 12. Jahrhundert und ein gotisches Kirchenschiff im 15. Jahrhundert, das die stilistischen Entwicklungen der mittelalterlichen Epoche widerspiegelt. Das Gebäude bewahrt Spuren dieser beiden Perioden, mit einer robusten Struktur, die typisch für die romanischen Kirchen von Cantal, später von gotischen Elementen angereichert.

Im 20. Jahrhundert wurde die Kirche von bemerkenswerten Glasfenstern verschönert, darunter eine Serie von 1912 von der Berthier-Bessac-Werkstatt in Grenoble. Unter diesen Werken zeichnet sich ein Glasfenster besonders aus: Es wurde von Jean Cocteau entworfen, einem bedeutenden Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts, der diesem Ort voller Geschichte eine moderne und künstlerische Note verleiht. Diese Glasfenster, kombiniert mit mittelalterlicher Architektur, schaffen einen markanten Kontrast zwischen Tradition und Moderne.

Die Kirche Saint-Agathe wurde für ihren Erbe Wert anerkannt und als historische Denkmäler bis zum 24. Mai 1996 aufgeführt. Dieser offizielle Schutz unterstreicht seine kulturelle und architektonische Bedeutung, sowohl für die Gemeinde Sainte-Marie als auch für die Region Auvergne-Rhône-Alpes. Das Gebäude bleibt ein lebendiges Zeugnis für künstlerische und religiöse Transformationen im Laufe der Jahrhunderte.

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