Renovierungen und Kapelle XVIIe siècle (≈ 1750)
Brick und Steinzusätze
14 septembre 1964
Inventar
Inventar 14 septembre 1964 (≈ 1964)
Außen geschützte Apsis
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Äußere der Apsis (Dok
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Die Quellen nennen keine spezifischen historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Sainte-Eugénie d'Ortaffa ist ein romanisches religiöses Gebäude im Departement Pyrénées-Orientales in Occitanie. Seine Konstruktion stammt vor allem aus dem 12. Jahrhundert, obwohl Elemente des 11. Jahrhunderts erwähnt werden, und es wurde im 17. Jahrhundert reshuffles. Es zeichnet sich durch typische architektonische Merkmale der romanischen Kunst aus, wie ein Fenster in der Mitte des Bügels an seiner Westfassade, eine Glockenturmwand und eine halbkreisförmige Apsis, die mit blinden Bögen geschmückt ist. Das Gebäude, gebaut von Granit für seine ältesten Teile, steht auf einem Hügel in der Nähe des Friedhofs, gegenüber der Dorfburg.
Die äußere Apsis der Kirche, ein bemerkenswertes architektonisches Element, wurde in das Inventar der historischen Denkmäler bis zum 14. September 1964 aufgenommen. Die romanischen Teile, einschließlich der Nase und der Apsis, Kontrast zu den posterior Ergänzungen in Ziegel und Stein, wie die Kapelle des 17. Jahrhunderts. Die südliche Veranda, vor Steinbänken, scheint alt, obwohl sein Ziegeleingangsbogen eine spätere Modifikation ist. Der dreischiffige Glockenturm überblickt die westliche Wand und ergänzt die Einzigartigkeit dieses religiösen Erbes.
Die Kirche illustriert die lokale architektonische Entwicklung, die mittelalterliche Granittechniken mit neueren Anpassungen kombiniert. Seine dominante Lage, in der Nähe des Friedhofs, unterstreicht seine zentrale Rolle in der Gemeinschaft und dem geistigen Leben von Ortaffa. Historische Quellen wie das Werk von Géraldine Mallet an den romanischen Kirchen von Roussillon sowie an den Basen Mérimée und Monumentum dokumentieren ihre Bedeutung. Das Eigentum des Gebäudes gehört nun zur Gemeinde, und sein Äußeres bleibt zugänglich und bietet ein greifbares Zeugnis für die religiöse und architektonische Geschichte der Region.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten