Registrierung historisches Denkmal 1965 (≈ 1965)
Offizielle Anerkennung des Erbes.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Pfarrkirche (Box F 1193): Inschrift durch Dekret vom 31. Mai 1965
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben
Die zugänglichen Archive erwähnen keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Sainte-Eulalie-et-Sainte-Julie de Millas ist ein religiöses Gebäude im Departement Pyrénées-Orientales in der Region Occitanie. Dieses Denkmal präsentiert einen teilweise romanischen Stil, obwohl die Mehrheit seiner aktuellen Struktur das Ergebnis der Rekonstruktionen nach dem 14. Jahrhundert ist. Die einzigen Überreste, die eindeutig als Romane bezeichnet werden, sind der Glockenturm und das Portal, das seinen mittelalterlichen Ursprung zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert bezeugt.
Die große Rekonstruktion des 14. Jahrhunderts veränderte den ursprünglichen Aspekt der Kirche zutiefst und erlöste viel von seinem ursprünglichen romanischen Charakter. Trotz dieser Veränderungen behält sich das Gebäude einen anerkannten Erbgutwert vor, der von seiner Bezeichnung als historische Denkmäler im Jahre 1965 bewiesen wurde. Dieses Ranking unterstreicht seine architektonische und historische Bedeutung in der lokalen religiösen Landschaft.
Jenseits seiner Architektur ist diese Kirche Teil eines regionalen Kontexts, der durch eine lange christliche Tradition in Roussillon gekennzeichnet ist. Pariser Kirchen wie St. Eulalie spielten eine zentrale Rolle im mittelalterlichen Gemeinschaftsleben und dienten als Ort der Anbetung, Versammlung und Symbol der geistigen Macht. Ihre Erhaltung bis in die Moderne spiegelt ihre nachhaltige Verankerung im sozialen und kulturellen Gewebe der Region wider.
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