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Église Sainte-Jehanne-de-France du Passage au Passage dans le Lot-et-Garonne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise moderne
Lot-et-Garonne

Église Sainte-Jehanne-de-France du Passage

    Place Sainte-Jehanne
    47520 Le Passage
Église Sainte-Jehanne-de-France du Passage
Église Sainte-Jehanne-de-France du Passage
Crédit photo : Pepinyà - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
2000
1958
Arbeitsbeginn
1960-1965
Bau der Kirche
25 mai 1965
Weihe
1979
Abschluss
1er février 2001
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche insgesamt mit seinem isolierten Glockenturm und Terrasse (Box AD 41): Beschriftung durch Dekret vom 1. Februar 2001

Kennzahlen

Jacques Pompey - Architekt Designer der Kirche und des städtischen Komplexes.
Jeanne de France - Heiliger Schutzpatron Tochter von Louis XI, Inspiration des Namens.
Roger Johan - Bischof Die Kirche wurde 1965 geweiht.
Jacques Bringuier - Künstler Autor von Fresken und Basrelief.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Sainte-Jehanne-de-France ist eine katholische Kirche am Passage, in Lot-et-Garonne, in der Region Nouvelle-Aquitaine. Von 1960 bis 1965 erbaut, ist es Teil eines modernen urbanen Komplexes, entworfen von Architekt Jacques Pompey, bildet ein U mit kollektiven Gebäuden. Seine resolute zeitgenössische Architektur umfasst einen isolierten Glockenturm, der durch einen Portikus, Steinmauern und einen geschliffenen Betoninnenraum verbunden ist.

Das Gebäude ist Saint Jeanne von Frankreich, Tochter von Louis XI und Gründer des Verkündigungsordens gewidmet. Sein Bau wurde von 1958 (Anfang der Terrasse) bis 1979 (Paarhalle) mit einer offiziellen Weihe am 25. Mai 1965 von Bischof Roger Johan gestaffelt. Der Künstler Jacques Briguier machte Fresken und einen Basrelief in Bronze und fügte dem Platz eine künstlerische Dimension hinzu.

Die Kirche wurde am 1. Februar 2001 als historische Denkmäler für ihre innovative Architektur und städtische Integration aufgeführt. Seine Außendekoration kombiniert geschnittene Steine und Bosse, während das Interieur einen scheinbar laminierten Rahmen und Glasfenster unterstreicht. Das Ganze spiegelt eine moderne Vision des religiösen Erbes des 20. Jahrhunderts wider.

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