Bau des Chores XIIe siècle (≈ 1250)
Romanischer Chor mit halbkreisförmiger Apsis.
Fin XVe - Début XVIe siècle
Rekonstruktion der See
Rekonstruktion der See Fin XVe - Début XVIe siècle (≈ 1625)
Das nördliche Portal wurde hinzugefügt.
XIXe siècle
Wandmalereien in Trompe-l'oeil
Wandmalereien in Trompe-l'oeil XIXe siècle (≈ 1865)
Choir Dekoration.
7 janvier 1926
Choir Rangliste
Choir Rangliste 7 janvier 1926 (≈ 1926)
Gelistet als historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Choir: Registrierung durch Dekret vom 7. Januar 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Madeleine de Laurier ist ein katholisches religiöses Gebäude im Weiler Laurier, in der Gemeinde Sainte-Colombe-de-Villeneuve, Lot-et-Garonne. Sein Chor, aus dem 12. Jahrhundert, ist repräsentativ für die erste romanische Periode, mit einer halbkreisförmigen Apsis und defensiven Elemente wie flache Ausläufer. Das Interieur verfügt über Säulenbögen und Hauptstadtn, die mit glatten Blättern und Kiefernäpfeln, charakteristisch für romanische Kunst verziert sind.
Der Chor wurde am 7. Januar 1926 als historische Denkmäler gelistet und erkannte seinen Erbe Wert. Das Schiff, am Ende des 15. oder Anfang des 16. Jahrhunderts wieder aufgebaut, enthält ein Nordportal in einem gebrochenen Bogengraben, während eine Seitenkapelle, einst mit Kriegsköpfen gekämpft, während dieser Zeit hinzugefügt oder geändert wurde. Im Jahre 1833 wurde die Kirche als verfallen angesehen, und spätere Veränderungen, wie die Erweiterung des Glockenturmchors mit einem polygonalen Pfeil bedeckt, markiert seine Entwicklung.
Die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandenen Wandmalereien im Trompe l'oeil des Chores sind neben den Spuren einer ersten Gemäldeschicht aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Diese Elemente illustrieren die verschiedenen Phasen der Wiederherstellung und Verschönerung des Gebäudes, was seine lokale Bedeutung im Laufe der Jahrhunderte widerspiegelt. Der Standort befindet sich jetzt im Besitz der Gemeinde und bleibt ein architektonisches und historisches Zeugnis der Region.
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