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Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey dans l'Ain

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise

Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey

    31-42 Montée de l'Église 
    01150 Saint-Sorlin-en-Bugey
Eigentum der Gemeinde
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Église Sainte-Marie-Madeleine de Saint-Sorlin-en-Bugey
Crédit photo : Chabe01 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIVe siècle
Zusatz von Seitenkapellen
XVe siècle
Bau einer Apse
XVIe siècle
Abschluss des Kirchenschiffs
1862-1863
Umwandlung von Kapellen
1869-1870
Rekonstruktion der Fassade
1er avril 1938
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Turm des Glockenturms; Kreuz des Kreuzes: Inschrift durch Dekret vom 1. April 1938

Kennzahlen

Pierre de Truchis - Historisch und Viscount 1914 studierte die Kirche.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Sainte-Marie-Madeleine in Saint-Sorlin-en-Bugey, im Departement Ain, ist ein religiöses Gebäude, dessen Ursprung in der romanischen Periode zurückgeht. Ursprünglich aus einer einzigen Kapelle zusammengesetzt, hat es große Transformationen im Laufe der Jahrhunderte, einschließlich der Hinzufügung von Seitenkapellen im 14. Jahrhundert und der Bau einer flachen Nacht Apsis im 15. Jahrhundert. Das Kirchenschiff hingegen wurde im 16. Jahrhundert vollendet und markiert eine fortschreitende architektonische Entwicklung.

Während der Französischen Revolution wurde die Fassade der Kirche mit einem Gibel und einer Steinglocke beschädigt. Es wurde zwischen 1869 und 1870 umgebaut, nachdem die Wände, die die seitlichen Kapellen trennten, 1862-1863 zu Lowsides durchbohrt wurden. Diese Veränderungen spiegeln die aufeinander folgenden Anpassungen des Gebäudes an die liturgischen und ästhetischen Bedürfnisse jeder Epoche wider.

Die Kirche ist seit dem 1. April 1938 als historische Denkmäler eingestuft worden, eine Anerkennung, die ihren Turm vor dem Glockenturm und dem Kreuz des Kreuzes schützt. Dieser Status spiegelt seine Erbe Bedeutung und den Reichtum seiner Architekturgeschichte wider, die romanische und gotische Einflüsse vermischt. Viscount Pierre de Truchis hat in einem Artikel, der 1914 veröffentlicht wurde, zu seinem historischen und künstlerischen Interesse beigetragen.

Externe Links