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Kirche des heiligen Odile von Soultzmatt dans le Haut-Rhin

Patrimoine classé
Clocher en bâtière
Eglise
Eglise romane
Haut-Rhin

Kirche des heiligen Odile von Soultzmatt

    6-14 Rue des Vosges Wintzfelden
    68570 Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Église Sainte-Odile de Soultzmatt
Crédit photo : © Ralph Hammann - Wikimedia Commons - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
4e quart du XIIe siècle
Bau des Glockenturms
1336
Erster schriftlicher Eintrag
XIVe siècle
Bau des Chores
1702
Datum graviert auf dem Glockenturm
1778
Barockes Portal hinzugefügt
1859
Rekonstruktion der See
1862
Weihe nach Saint Odile
21 avril 1995
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (ca. 50 462): Registrierung durch Dekret vom 21. April 1995

Kennzahlen

Agent voyer Dicker - Leiter der 1859 Werke Regie der Rekonstruktion des Sees

Ursprung und Geschichte

Die Kirche St.Odile, ursprünglich St.Georges vor 1862 gewidmet, befindet sich in Wintzfelden, einem Weiler Soultzmatt im Oberrhein. Seine architektonische Geschichte erstreckt sich über mehrere Jahrhunderte: eine Glockenturm-Porch des 4. Viertels des 12. Jahrhunderts, ein Chor des 14. Jahrhunderts und ein barockes Portal im Jahre 1778 hinzugefügt. Das gegenwärtige Gebäude, das 1859 wieder aufgebaut wurde, enthält diese alten Elemente, während eine Querrichtung zu dem ursprünglichen Schiff. Der romanische Turm, mit seinen Eckketten und Billet Frieze, sowie der gotische Chor mit einem flachen Bett, bezeugen diese aufeinanderfolgenden Zeiten. Ein graviertes Datum ("1702") auf dem Glockenturm könnte einer Restauration entsprechen.

Das barocke Portal von 1778, in gelbem Sandstein mit Felsenpatronen verziert, kontrastiert mit den romanischen und gotischen Zwillingsbuchten auf den oberen Etagen. Die von Agent Dicker geleitete Rekonstruktion von 1859 benutzte Steine aus dem benachbarten Kloster Schwartzenthann, mit der Beteiligung der Bewohner für den Materialtransport. Die Kirche, ein Zweig der Gemeinde Soultzmatt seit 1336, wurde 1862 nach Saint Odile geweiht. Seine Inschrift in historischen Denkmälern im Jahr 1995 schützt einen Heteroclite-Komplex, wo Innenpilaster, Glyphen und Rosaces mit mittelalterlichen Elementen verbunden sind.

Im Inneren verbindet das Dekor klassische Einflüsse (Pillen, Maisice mit Rosen) und Wiederverwendungen lokaler Materialien, wie rote und weiße Steine erinnern an das Portal von Murbach Abbey. Die Giebel des Chores hat eine Kreuzöffnung, während das im 19. Jahrhundert wieder aufgebaute Kirchenschiff Fenster in vollem Kleiderschrank annimmt. Das Gebäude zeigt somit die Entwicklung der architektonischen Stile im Elsass, zwischen mittelalterlichem Erbe, barocken Transformationen und modernen Anpassungen.

Die genaue Lage der Kirche bei 3 A Rue des Vosges in Wintzfelden bleibt einer schlechten kartographischen Genauigkeit unterworfen (Ebene 5/10). Im Besitz der Gemeinde Soultzmatt, ist es Teil des religiösen Erbes von Haut-Rhin, neben anderen Denkmälern wie die der Abteilungsliste. Seine Geschichte spiegelt auch die lokale Dynamik wider, zwischen der gemeinschaftlichen Rekonstruktion und der Wiederverwendung von Materialien aus benachbarten Standorten wie dem Schwartzenthann Kloster.

Externe Links