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Ehemalige Kalkstein- und Zementfabrik, bekannt als Grandjean Factory à Jouet-sur-l'Aubois dans le Cher

Cher

Ehemalige Kalkstein- und Zementfabrik, bekannt als Grandjean Factory

    2 Impasse Ernest Granjean
    18320 Jouet-sur-l'Aubois

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1890
Tätigkeitsbeginn
1923
Diversifizierung zum Zement
1974
Abschluss
21 mai 1997
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die folgenden Elemente, wie in dem Lageplan im Anhang der Akte gezeigt: die gesamte Kalkanlage bestehend aus achtzehn Öfen, die Fertigungshallen, vier Motorräume, die Wartungswerkstatt, die Wasseraufnahmen für Kessel und den Kamin, der Ladungsaufzug und die benachbarte Spalte, das Gebäudegehäuse die Winde (siehe B puniers, 1352, 1354); Zementanlage, kontinuierlich aus der Kalkanlage, in voller Höhe (siehe B platziert). B placeit Canal du Berry, 1356): Anmeldung bis zum 21. Mai 1997

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Grandjean-Fabrik, in Jouet-sur-l-Aubois in Cher, war von 1890 bis zum Vorabend des Zweiten Weltkriegs aktiv, die erste Markierung der Kalkproduktion, bevor sie ab 1923 in Naturzement diversifiziert wurde. 1974 wurde ein außergewöhnlich vollständiger Industriekomplex eingefroren: Kanal, Steinbruch, Aufzug, Kalköfen, Halle, Zementfabrik und sogar eine Dampfmaschine. Die zwischen 1890 und 1925 errichteten Gebäude veranschaulichen die aufeinanderfolgende Erweiterung der Fabrik.

Dieser Standort zeichnet sich durch die integrale Erhaltung seiner Produktionskette aus und bietet einen seltenen Überblick über die industriellen Techniken der Zeit. Auf lokaler Ebene zeigt sie die Bedeutung von Val d'Aubois bei der Herstellung von Kalk und Zement. Auf nationaler Ebene ist die Grandjean-Fabrik ein emblematisches Beispiel für die großen Dampfanlagen des 19. und 20. Jahrhunderts, mit technischer Ausstattung fast identisch erhalten. Seine Inschrift in den historischen Denkmälern im Jahr 1997 unterstreicht seinen Erbe Wert.

Die geschützten Elemente decken die gesamte Kalkanlage (18 Ofen, Hallen, Motorräume, Werkstatt), die angrenzende Zementanlage, den Kohlepark und einen Teil des alten Berrykanals ab, der für den Rohstofftransport unerlässlich ist. Die genaue Adresse, 233 Pruniers und ihre Verbindung zum Berry-Kanal erinnern an die strategische Rolle der Wasserwege in der ländlichen Industrialisierung. Heute bleibt der Standort ein Zeichen des französischen industriellen Erbes, obwohl seine Zugänglichkeit zur Öffentlichkeit in den verfügbaren Quellen nicht angegeben ist.

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