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Colmar Arbeiterherd dans le Haut-Rhin

Patrimoine classé
Patrimoine rural
Maison classée MH

Colmar Arbeiterherd

    7 Rue Vauban
    68000 Colmar
Privatunterkunft
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
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Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
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Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Poêle des Laboureurs de Colmar
Crédit photo : GuyFrancis - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1419
Erste Erwähnung des Ofens
1625
Bau des aktuellen Gebäudes
1626
Jahr des Glaubens
1640
Anpassung der Gebäude
1842
Ende der Anwendung als Synagoge
1929
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer: Inschrift durch Dekret vom 18. Juni 1929

Kennzahlen

Information non disponible - Kein Zeichen in den Quellen benannt Das Archiv ist nicht individuell.

Ursprung und Geschichte

Der Arbeiterherd ist ein historisches Denkmal in Colmar, im Departement Haut-Rhin, in der Region Grand Est. Von der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts stammte sie aus dem Treffen von zwei angrenzenden Häusern im Jahre 1625, von denen einer bereits seit 1419 den Herd der Pflüger untergebracht hatte, der Treffpunkt der mächtigen Gesellschaft der Bauern der Umgebung. Dieses 1640 modifizierte Gebäude illustriert die Renaissance-Architektur mit einer dreistöckigen Fassade und einem dekorativen Portal mit gewölbten Arkaden.

Sie spielte eine zentrale Rolle im politischen, militärischen und sozialen Leben der Region. Die Arbeitergesellschaft, die bis zur Französischen Revolution aktiv war, verwaltete die Konflikte der Anhaftung, überwachte die öffentliche Moral und verurteilte die ländlichen Verbrechen. Nach dem Verlust seiner ursprünglichen Funktion diente das Gebäude als Synagoge für die jüdische Gemeinde Colmar bis 1842, bevor es von 1974 bis 2009 ein Verwaltungsrestaurant baute.

Als historisches Denkmal 1929 für seine Fassaden und Dächer, zeichnet sich der Arbeiterherd durch seine deutsche Inschrift auf dem Pediment aus: "Eh veracht als Gemacht" (1626), übersetzt als "leichter zu bestreiten als zu handeln". Dieses Detail spiegelt den pragmatischen und korporatistischen Geist der Zeit wider, wo organisierte Trades eine Schlüsselrolle in der lokalen Regierung gespielt.

Das Gebäude befindet sich in 7 rue Vauban, heute bezeugt Colmars soziale und architektonische Geschichte. Sein Renaissance-Stil, gekennzeichnet durch Sillfenster und geschnitzte Dekoration, macht es zu einem bemerkenswerten Beispiel des elsässischen Erbes dieser Zeit. Die doppelte Berufung des Gebäudes, sowohl Platz der korporatistischen Macht als auch des religiösen Raums, unterstreicht seine Bedeutung im kollektiven Gedächtnis.

Externe Links