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Ehemaliges Wohnhaus à Narbonne dans l'Aude

Ehemaliges Wohnhaus

    1 Rue Benjamin Crémieux
    11100 Narbonne
Privatunterkunft
Ancienne maison consulaire
Ancienne maison consulaire
Ancienne maison consulaire
Ancienne maison consulaire
Ancienne maison consulaire
Ancienne maison consulaire
Ancienne maison consulaire
Ancienne maison consulaire
Ancienne maison consulaire
Ancienne maison consulaire
Crédit photo : Tournasol7 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1800
1900
2000
XIIIe siècle
Erster Bau
vers 1850
Abteilung und Vertrieb
5 juillet 2013
Historischer Denkmalschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das ehemalige konsularische Haus, in seiner Gesamtheit, sowie das erste Gericht des mittelalterlichen Konsulats (cad. AC 100, 314 bis 316, 349, 350, vgl. dem Dekret beigefügte Plan): Registrierung bis zum 5. Juli 2013

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keinen benannten historischen Schauspieler.

Ursprung und Geschichte

Das alte Konsularhaus von Narbonne aus dem 13. Jahrhundert ist ein mittelalterliches Gebäude, das um einen zentralen Hof in viereckigen strukturiert ist. Ursprünglich beherbergt dieses Gebäude vermutlich administrative oder gerichtliche Funktionen im Zusammenhang mit dem Konsulat, eine kommunale Einrichtung, die typisch für die Städte der Midi im Mittelalter. Der Hauptkörper, auf der Straße, hatte zwei Ebenen: ein Erdgeschoss und eine hohe Etage, mit einer großen öffentlichen Halle von gotischen Fenstern beleuchtet. Ein bemalter Balken und eine geschnitzte Krähe bezeugen noch immer eine mittelalterliche Struktur dekoriert, Vestige einer Dekoration heute teilweise verschwunden.

Während der Französischen Revolution in einen Rathaus verwandelt, verlor das konsularische Haus seine ursprüngliche Funktion, bevor es um 1850 in mehrere Lose aufgeteilt und verkauft wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurden architektonische Veränderungen vorgenommen, wie die Hinzufügung einer Galerie auf dem Innenhof. Datum (1656, 1725) an einigen Öffnungen erinnern Phasen der Renovierung oder Verschönerung. Das Gebäude, das durch ein Dekret von 2013 vollständig geschützt ist, bewahrt somit Spuren seiner Evolution, von seiner mittelalterlichen konsularischen Rolle bis zu seinen postrevolutionären Anwendungen.

Architektonisch zeichnet sich das Denkmal durch seine gotischen Elemente (Fenster, bemalte Rahmen) und seine räumliche Organisation auf einem Innenhof aus. Die erste Stockwerkhalle, die wahrscheinlich öffentlichen Versammlungen oder Zeremonien gewidmet ist, zeigt die Bedeutung der konsularischen Häuser im bürgerlichen Leben der okzitanischen Städte. Heute, obwohl fragmentiert, bleibt das Gebäude ein seltenes Zeugnis der mittelalterlichen Architektur in Narbonne, zwischen institutionellem Erbe und späteren Anpassungen.

Externe Links