Fassaden und Dächer des Wohngebäudes (Box B 14): Beschriftung bis 30. Juli 1951
Ursprung und Geschichte
Der Bauernhof in Surville, im Departement Eure (Region Normandie), stammt aus dem sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert. Dieses Denkmal ist repräsentativ für die ländliche Architektur dieser Zeit, gekennzeichnet durch traditionelle Bautechniken und eine räumliche Organisation, die an die landwirtschaftlichen Aktivitäten der Zeit angepasst ist. Die Fassaden und Dächer des Wohngebäudes wurden in den Historischen Denkmälern bis zum 30. Juli 1951 eingeschrieben, was ihren Erbgutwert und die Erhaltung für zukünftige Generationen hervorhebt.
In der Normandie spielten die Farmen damals eine zentrale Rolle in der lokalen Wirtschaft, oft organisiert um Getreideanbau, Viehzucht und Milchproduktion. Diese Gebäude spiegelten auch die soziale Hierarchie wider, mit separaten Räumen für Eigentümer, Landwirte oder landwirtschaftliche Arbeiter. Der teilweise Schutz dieser Farm im Jahr 1951 spiegelt das Interesse an diesem ländlichen Erbe, oft weniger betont als Burgen oder Kirchen, aber ebenso wichtig, um den Weg des Lebens und der Geschichte der französischen Landschaft zu verstehen.
Die Lage des Hofes, bei 88 Rue Bernard Petel in Surville, ist mit einer als fair angesehenen Genauigkeit bekannt (Anm. 5/10 nach der Mérimée-Basis). Diese Ebene der geographischen Details erlaubt es, das Denkmal in seiner unmittelbaren Umgebung zu befinden, obwohl Unsicherheiten über die Genauigkeit der Koordinaten bleiben. Die offizielle administrative Adresse, verbunden mit Code Insee 27624, bestätigt ihre Verankerung in der Gemeinde von Surville, im Hafen von Évreux.
In den verfügbaren Quellen wird kein historischer Charakter oder ein spezifisches Ereignis im Zusammenhang mit dieser Farm erwähnt. Seine Inschrift unter dem Titel der Historischen Denkmäler ist auf die architektonischen Elemente des Wohngebäudes (cadastre B 14) beschränkt, ohne Präzision auf mögliche Transformationen oder spezielle Verwendungen im Laufe der Jahrhunderte. Die Daten stammen hauptsächlich aus der Monumentum-Datenbank und internen Archiven, ohne Bezug auf lokale Archive oder eingehende Studien.