Verkauf als nationales Gut 1793 (≈ 1793)
Gekauft von der Stadt Colmar.
1815
Deakralisierung und Division
Deakralisierung und Division 1815 (≈ 1815)
Kapelle verwandelte sich in Wohnung von Hanhart.
2002
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 2002 (≈ 2002)
Registrierung von Fassaden und Wandmalereien.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (siehe Plan an der Datei); Baluster Treppe im Ostflügel; ehemalige Kapelle Saint-Gilles mit Wandmalereien im Erdgeschoss des Nordflügels (Kasten 82 1): Beschriftung um den 5. April 2002
Kennzahlen
Louis XIV - König von Frankreich
Die Kirche wurde 1714 zum Großen Kapitel gelobt.
Jean Jacques Hanhart - Colmarian Trader
Käufer im Jahre 1815, disacralized die Kapelle.
Ursprung und Geschichte
Der Hof Saint-Gilles in Wintzenheim wurde im 12. Jahrhundert mit dem Bau eines Gebäudes im Tal Saint-Gilles erbaut. Im Jahre 1325 wurde eine Kapelle mit Wandmalereien erwähnt, darunter ein neuer Chor. Dieser sekundäre Prior war dann abhängig von dem Priorat Saint-Pierre de Colmar, der selbst mit der Clunisian Abtei von Payerne in der Schweiz verbunden war. Die Kapelle, die dem Heiligen Gilles gewidmet war, war ein Ort der Hingabe, bevor die Reformation ihre Verwendung verwandelte.
1575 erwarb die Stadt Colmar das Anwesen nach der Einführung der Reformation und verwandelte es in eine Farm bis 1714. In diesem Jahr beauftragte Ludwig XIV. die Kirche, die dann verlassen wurde, dem Großen Kapitel der Straßburger Kathedrale. Eine Statue des Heiligen Gilles, inspiriert von einem mittelalterlichen Werk, wurde 1713 nach einer Kirchenversöhnung errichtet. Die 1777 restaurierten Wandmalereien wurden während der Revolution unter Gips versteckt.
Verkauft als nationales Eigentum im Jahre 1793, die Immobilie wurde von Colmar gekauft, bevor im Jahr 1815 an einen Händler verkauft, Jean Jacques Hanhart. Letzteres zerlegte die Kapelle, teilte sie in zwei Ebenen, um eine Wohnung zu schaffen, und fügte eine Laterne hinzu. Seitdem hat die Stätte, die 2002 als historisches Denkmal eingestuft wurde, ihren U-förmigen Plan mit Überresten der Kapelle, Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert und architektonischen Elementen des 19. und 18. Jahrhunderts erhalten.
Das Gebäude zeigt somit einen Übergang zwischen religiöser und landwirtschaftlicher Nutzung, der durch große Transformationen im 18. und 19. Jahrhundert gekennzeichnet ist. Die Wandmalereien, nach dem Verborgenen wiederentdeckt, bezeugen seiner Vergangenheit als clunisianischer Prior. Heute ist der Bauernhof ein Beispiel für architektonische und historische Anpassung, Mischen mittelalterliches Erbe und postrevolutionäre Veränderungen.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten