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Gros Chêne de Beauvais Bauernhof dans l'Oise

Patrimoine classé
Patrimoine rural
Ferme
Oise

Gros Chêne de Beauvais Bauernhof

    236 Rue de Savignies
    60155 Beauvais
Crédit photo : Chatsam - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1773
Bau der Getreiderinde
XVIIe-XVIIIe siècles
Bauzeit
10 avril 1992
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer des Hauses; Satz von Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die die landwirtschaftliche Einheit bilden; Alte Zaunwand des Hofes (Sache BD 86): Beschriftung auf Bestellung vom 10. April 1992

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben Die bürgerlichen Besitzer sind nicht benannt.

Ursprung und Geschichte

Die Gros Chêne de Beauvais Farm ist ein seltenes und erhaltenes Beispiel für die großen seigneurial Farmen, die im 17. und 18. Jahrhundert von der Beauvais Bourgeoisie gebaut wurden. Diese Farmen, oft am Stadtrand gelegen, spiegelten den sozialen Status ihrer Eigentümer wider und dienten sowohl als Residenz als auch als Farm. Das architektonische Ensemble, organisiert auf Platz um einen Innenhof, umfasst einen eingebauten Keller und einen Holzplattenboden, teilweise korbelliert, illustriert die lokalen Bautechniken der Zeit.

Die im Jahre 1773 errichtete große Kornschiene zeichnet sich durch ihre ordentliche Kreideapparatur und ihre alternierenden Sitze aus Ziegel und Kreide aus, die jede Spanne und Einheit des Rahmens rhythmisieren. Dieses Gebäude, das der Lagerung von Kulturen gewidmet ist, beherbergt auch einen Keller mit Sandstein-Vaten für die häusliche Herstellung von Apfelwein, der die landwirtschaftlichen und handwerklichen Tätigkeiten des Hofes bezeugt. Das Ganze, einschließlich der alten Zaunwand, wurde in den historischen Denkmälern bis zum 10. April 1992 beschriftet, was seinen Erbe Wert hervorhebt.

Der Hof verkörpert die Verbindung zwischen Beauvais und seinem ländlichen Hinterland im 17. und 18. Jahrhundert, als die lokale Bourgeoisie in landwirtschaftliche Felder investierte, um ihre wirtschaftliche Macht zu etablieren. Seine Architektur, die Kombination von edlen Materialien (Kreide, Ziegel) und traditionellen Strukturen (Spalt von Holz), spiegelt sowohl die städtischen Einflüsse als auch die praktischen Bedürfnisse des Hofes wider. Heute ist sein Erhaltungszustand und seine präzise Lage (236 Rue de Savignies) ein bemerkenswerter Ort für die Studie des ländlichen Erbes von Hauts-de-France.

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