Anmeldung für Historische Denkmäler 19 avril 1990 (≈ 1990)
Schutz von Fassaden, Dächern, Dovecote und Pediluve.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer des Haupthauses; Pigeon; Pediluvus und seine Wand (Box ZI 79): Beschriftung durch Dekret vom 19. April 1990
Ursprung und Geschichte
Die Wallonische Farm in Sarcus, Oise, ist ein typisches architektonisches Beispiel der nördlichen Picardie. Diese Art der Konstruktion spiegelt die Art des Lebens und des sozialen Status einer Mittelklasse wider, die aus kleinen Adel oder wohlhabenden Arbeitern während der Ancien Régime besteht. Seine räumliche Organisation und ihre erhaltenen Elemente zeugen von den landwirtschaftlichen und inländischen Praktiken der Zeit.
Das Denkmal zeichnet sich durch geschützte Elemente wie die Fassaden und Dächer des Hauses, die Dovecote, sowie ein Pediluve und seine Wand aus. Diese Komponenten illustrieren die Bedeutung, die sowohl für Wohn-, Landwirtschafts- und symbolische Funktionen (z.B. Dovecote, Prestigemarke) beigemessen wird. Die Teilliste in den Historischen Denkmälern im Jahr 1990 unterstreicht den Wert des Erbes, obwohl die verfügbaren Quellen keine spezifischen Ereignisse oder Zeichen in Bezug auf seine Geschichte festlegen.
Die Lage der Farm von Wallon, in einer von einer starken ländlichen Tradition gekennzeichneten Abteilung, schlägt ihre Integration in ein Netz von Farmen und ähnlichen Gebieten. Diese Gebäude spielten eine zentrale Rolle in der lokalen Wirtschaft, oft verbunden mit der Getreideanbau oder Viehzucht, während sie als Residenz für eine moderate ländliche Elite dienen. Ihre Erhaltung bietet einen konkreten Überblick über soziale Hierarchien und Lebensstile vor der Französischen Revolution.