Crédit photo : Hochstrasser Tanya - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVe-XVIe siècles
Bau von Befestigungsanlagen
Bau von Befestigungsanlagen XVe-XVIe siècles (≈ 1650)
Bauzeit der Rampen und Tor.
27 avril 1922
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 27 avril 1922 (≈ 1922)
Rechtlicher Schutz des Stadttores.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Stadttor: um 27. April 1922
Ursprung und Geschichte
Die Festungen von Sarralbe, in der Gemeinde des gleichen Namens in Mosel (Große Ostregion), stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Diese Rampen, charakteristisch für die mittelalterlichen und wiedergeborenen Verteidigungssysteme, wurden teilweise erhalten, einschließlich der Stadttor, klassifiziert als Historisches Denkmal durch Ministerialdekret im Jahr 1922. Ihre Konstruktion spiegelt die Schutzbedürfnisse einer Grenz- oder strategischen Lokalität zu dieser Zeit wider, obwohl die genauen Details ihres Baus oder militärischen Einsatzes in verfügbaren Quellen schlecht dokumentiert sind.
Das Tor der Stadt, geschützt vor Festungen, illustriert die defensive Architektur der Periode. Heute gehört sie der Gemeinde Sarralbe, deren Insee-Code (57628) die Verankerung in der Mosel-Abteilung bestätigt, die historisch in die Region Lothringen vor der territorialen Reform von 2016 integriert ist. Obwohl ihr gegenwärtiger Zustand und die Zugänglichkeit nicht angegeben sind, erinnern diese Überreste an die zentrale Rolle der Festungen in der Stadtorganisation und die Sicherheit der lokalen Bevölkerungen in der mittelalterlichen und modernen Zeit. Zu dieser Zeit dienten befestigte Städte wie Sarralbe als Kontrollpunkte für Handel, Reisen und Verteidigung gegen häufige regionale Konflikte.
Die verfügbaren Quellen, einschließlich der Merimée und Monumentum Basis, erwähnen eine ungefähre Lage der Festungen rund um Rue Georges Clemenceau, ohne weitere Details ihrer ursprünglichen Ausdehnung oder Konfiguration. Die Genauigkeit dieses Ortes wird als "passbar" geschätzt (Anmerkung 5/10), was Unsicherheiten auf ihrem genauen Layout anzeigt. Es werden keine Informationen über alle historischen Daten über ihren Bau oder ihre Nutzung oder über bedeutende Ereignisse bereitgestellt, die dort stattgefunden haben. Ihre teilweise Bewahrung bietet jedoch ein materielles Zeugnis der Befestigungstechniken zwischen dem späten Mittelalter und der Renaissance in Lothringen.
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