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Arp Foundation in Clamart dans les Hauts-de-Seine

Musée
Musée d'Art contemporain
Label Musée de France
Musée des sculpteurs célèbres

Arp Foundation in Clamart

    21 Rue des Châtaigniers
    92140 Clamart
Fondation Arp à Clamart intérieur du musée
Fondation Arp à Clamart
Fondation Arp à Clamart
Crédit photo : Sanchalex - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1927
Bau des Werkstatthauses
1929
Installation von Künstlern
1966
Tod von Jean Arp
1979
Anerkennung des öffentlichen Dienstes
2003
Rehabilitation von Werkstätten
2004
Label Musée de France
2006
Hinterlegung beschlagnahmter Werke
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Jean Arp - Pionierkünstler des Dadaismus Erstellte die Stiftung mit Sophie Taeuber.
Sophie Taeuber - Künstler und Architekt des Hauses Die Werkstatt wurde 1927 entworfen.
Marguerite Hagenbach - Gründer und zweite Frau Das Projekt wurde 1979 durchgeführt.

Ursprung und Geschichte

Die von Marguerite Hagenbach (zweite Frau von Jean Arp) geschaffene Arp-Stiftung wurde 1979 als öffentliche Dienststelle anerkannt. Es bewahrt das Studiohaus, das 1927 von Sophie Taeuber in Clamart gebaut wurde, wo die beiden Künstler, die großen Figuren des Dadaismus und der Abstraktion, 1929 lebten und arbeiteten. Dieser Ort wurde zu einem Raum der Schöpfung und Begegnungen für die künstlerischen Avantgarden des zwanzigsten Jahrhunderts und schützte ihre Werke heute in ihrem ursprünglichen Umfeld.

Das 2004 mit "Musée de France" gekennzeichnete Museum dient auch als Forschungszentrum für Kunsthistoriker und Profis. Es hält eine außergewöhnliche Sammlung, einschließlich 114 Skulpturen und 32 Gips Reliefs von Jean Arp, beschlagnahmt 1996 und im Jahr 2006 vom Centre Pompidou hinterlegt. Die Stiftung setzt damit das Erbe der beiden Künstler fort und bietet ein Eintauchen in ihr kreatives Universum.

Marguerite Hagenbach führte dieses Projekt nach den Wünschen von Jean Arp, ausgedrückt vor seinem Tod 1966, um ihre gemeinsame Arbeit zu verbreiten. Das von Sophie Taeuber entworfene Haus reflektiert ihre künstlerischen Ideen und begrüßt heute Forscher, Sammler und Besucher. Sein Interesse liegt in der Erhaltung eines Ortes von Leben und Schöpfung, wo Werke mit ihrer intimen Geschichte interagieren.

2003 wurden die Gipswerkstätten umgestaltet, um konfiszierte Stücke zu zeigen, die dieses Erbe weiter bereichern. Die Stiftung verkörpert einen Konsens um die Bedeutung, dieses Zeugnis der Avantgarde zu erhalten, Emotion, Pädagogik und künstlerisches Gedächtnis zu vermischen.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Téléphone : 01.45.34.22.63
  • Contact organisation : 01 45 34 22 63