Original Kapelle XVIe siècle (≈ 1650)
Erste Erwähnung der zugehörigen Kapelle.
1725
Bau des Brunnens
Bau des Brunnens 1725 (≈ 1725)
Veredelte Veredelung mit Präzision.
1818
Erektion des Kreuzes
Erektion des Kreuzes 1818 (≈ 1818)
Das Bannerkreuz hinzugefügt.
25 septembre 1928
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 25 septembre 1928 (≈ 1928)
Offizielle MH-Registrierung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fontaine Saint-Clair (non cadastre ; public domain): Anmeldung per Bestellung vom 25. September 1928
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Der Heilige Clair Brunnen befindet sich im gleichnamigen Tal, auf dem Gebiet der Gemeinde Limerzel, in Morbihan. Genau aus dem Jahre 1725 ist es Teil eines religiösen Komplexes, einschließlich einer Kapelle aus dem 16. Jahrhundert (nachfolgend) und einem Kreuz, das 1818 errichtet wurde. Dieser Ort, der während der jährlichen Vergebung Anfang Oktober noch aktiv ist, bezeugt eine lokale Tradition der wasserbezogenen Hingabe, die zur Behandlung von Augenstörungen bekannt ist. Der Brunnen war durch seinen vermuteten therapeutischen Einsatz zentral für populäre Praktiken der Gesundheit und Spiritualität.
Seit dem 25. September 1928 als historische Denkmäler eingestuft, zeigt der Brunnen Saint-Clair die Bedeutung der heiligen Brunnen in der Bretagne. Seine Architektur, obwohl wenig detailliert in den Quellen, integriert sich in eine religiöse Landschaft, die durch komplementäre Gebäude (Kapelle und Kreuz) gekennzeichnet ist. Der offizielle Schutz betont seinen historischen und kulturellen Wert und bewahrt gleichzeitig einen Ort der Erinnerung, der mit lokalen Überzeugungen verbunden ist. Das Gemeinschaftseigentum des Denkmals garantiert seine Erhaltung und Zugänglichkeit.
Der Saint-Clair-Standort spiegelt die Rolle der heilenden Brunnen in der Ancien Régime Bretagne, wo Wasser oft mit wundersamen Tugenden verbunden war. Diese Praktiken, die das Christentum und die volkstümlichen Traditionen verbinden, das gegliederte Gemeinschaftsleben um kollektive Riten, wie z.B. Vergebungen. Der Brunnen, durch seine monumentale Inschrift und seine anhaltende Nutzung, verkörpert diese Kontinuität zwischen mittelalterlichem Erbe (die Kapelle des 16. Jahrhunderts) und Modernität (Klassifikation im 20. Jahrhundert).
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