Bau des Gehäuses 1525-1530 (≈ 1528)
Italienisch inspirierte Decken und Beeren
1791
Klage als nationales Eigentum
Klage als nationales Eigentum 1791 (≈ 1791)
Ende der Besetzung durch die Kanonen
10 août 1989
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 10 août 1989 (≈ 1989)
Schutz von Fassaden und Decken
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade sur la cour, façade sur le jardin et ceilingsculés du corps de logis entre cour et jardin (Box BO 170): Beschriftung per Bestellung vom 10. August 1989
Kennzahlen
Louis-Modeste Jarry - Geschichte und Eigentümer
Besitzt das Haus Ende des 19
Ursprung und Geschichte
Das ehemalige kanonische Haus des Klosters Sainte-Croix d'Orléans, das in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut wurde, ist ein architektonisches Zeugnis der ersten Renaissance in Orléan. Heute besteht es aus zwei Häusern: ein Blick auf die Straße, der andere zwischen Hof und Garten organisiert. Letztere, zwischen 1525 und 1530 errichtet, hat Bilder von Buchten, die mit Blumenkompositen Pierlastern verziert sind, sowie geschnitzte Decken, die den Einfluss von Italianismus widerspiegeln. Diese dekorativen Motive (Schale Friesen, Bänder, Perlen Halsketten) erinnern an die in Touraine von 1505-1510 erschienen, die ihre progressive Verbreitung in der Region illustrieren.
Von den Kanonen bis zum Verkauf als nationales Eigentum im Jahre 1791, dieses Claustral Haus unterzog große Veränderungen zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert: Reparatur der Struktur, Änderung der Hang des Daches, Piercing neuer Buchten und Verlust seiner ursprünglichen Treppe, wahrscheinlich außerhalb. Trotz dieser Veränderungen hielten seine Decken auf beiden Ebenen ihre alte Lösung und bot ein fast intaktes dekoratives Repertoire. Vor der Revolution unbesetzt, bleibt es eines der wenigen Häuser im Viertel Sainte-Croix erhalten.
Ende des 19. Jahrhunderts gehörte das Haus dem Historiker Louis-Modeste Jarry, einer lokalen Figur, die für seine Arbeit an Orléans bekannt war. Teilweise als historische Denkmäler im Jahr 1989 (Fassaden auf Hof und Garten, geschnitzte Decken) klassifiziert, verkörpert es jetzt ein seltenes Erbe, Mischen religiöses Erbe und italienische künstlerischen Einfluss. Sein Interesse liegt ebenso in seiner Architektur wie in seiner Rolle als Zeuge des urbanen und kulturellen Wandels in der Stadt.
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