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Fort Giromagny en Territoire de Belfort

Patrimoine classé
Patrimoine militaire
Fort
Patrimoine défensif

Fort Giromagny

    Chemin du Fort
    90200 Giromagny
Fort de Giromagny
Fort de Giromagny
Fort de Giromagny
Fort de Giromagny
Fort de Giromagny

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1875-1879
Bau der Festung
1881
Installation von Mugin-Revolvern
1888
Modernisierung des Forts
18 juin 1940
Neueste Aufnahmen vor der Hingabe
1944
Freigeben und Wiederverwenden
1988
Kauf durch die Gemeinde
13 décembre 1995
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Jean Philippe Raymond Dorsner - General des Reiches Tribut mit dem Namen des Forts.
Raymond Adolphe Séré de Rivières - General- und Militäringenieur Konzept des gleichnamigen Verteidigungssystems.

Ursprung und Geschichte

Giromagny Fort, auch Fort Dorsner in Hommage an General Jean Philippe Raymond Dorsner, wurde zwischen 1875 und 1879 als Teil des Verteidigungssystems Séré de Rivières gebaut, das nach der französischen Niederlage von 1871 entworfen wurde. In den Verteidigungsvorhang der Haute Moselle gebaut, wurde geplant, 650 Soldaten aufzunehmen und etwa 50 Artilleriestücke zu beherbergen. Seine Konstruktion spiegelte den Wunsch wider, die östlichen Grenzen Frankreichs angesichts der deutschen Bedrohung zu stärken.

Das Fort, das 1888 mit Stahlbetonlagerung und Caponières aufgerüstet wurde, wurde 1881 mit zwei Mougin-Revolvern ausgestattet, einer technologischen Innovation für die Zeit. Während des Ersten Weltkriegs unterzog er neue Entwicklungen, wie z.B. einen Schutz für Truppen vor Luftangriffen. Diese Anpassungen illustrieren die Entwicklung militärischer Strategien angesichts des Fortschritts der Artillerie und der Luftfahrt.

Am 18. Juni 1940 feuerte die Garnison vor der Kapitulation einige Schüsse an deutschen Truppen. Unter der Besatzung zerlegten die Deutschen die Metallausrüstung, einschließlich der Revolver, in die Gießereien des Dritten Reiches. Im November 1944 diente das Fort kurz als Beobachtungsposten für die französischen Truppen nach seiner Freilassung. Sie wurde bis 1988 von der Gemeinde Giromagny gekauft und dem Verein du Fort Dorsner für seine Restaurierung anvertraut.

Das Fort zeichnet sich durch seinen trapezförmigen Plan und seine aufeinanderfolgenden Entwicklungen, wie die Kellergeschäfte von 1888, zunächst mit Strom beleuchtet, bevor es in Ölbeleuchtung umgewandelt wird. Die nach der Torpedo-Bus-Krise in Beton verstärkte Doppel-Cuponière zeigt die defensiven Anpassungen des späten 19. Jahrhunderts. Das historische Denkmal wurde 1995 gewürdigt und verkörpert nun ein erhaltenes militärisches Erbe, das von einem lokalen Verein zu besuchen und verwaltet wird.

Externe Links