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Position de référence.
Kulturgüter
Fontaine de l'Homme Sauvage (Feld 1 DP56): Klassifikation nach Bestellung vom 26. März 1965
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Der Brunnen des Wilden Mannes in Ammerschwihr im Oberrhein stammt aus dem 3. Quartal des 16. Jahrhunderts (ca. 1560). Dieses Renaissance-Denkmal zeichnet sich durch seine gebogene Säule aus, die mit vier weiblichen Figuren mit Kronen oder Hörnern mit Fülle dekoriert ist. Das Wasser fließt aus Löwenköpfen, an der Spitze steht die gleichnamige Statue des Wilden Mannes, ein mittelalterliches Symbol der unberührten Natur. Der 1965 als Historisches Denkmal aufgeführte Brunnen verkörpert das elsässische künstlerische Erbe der modernen Zeit.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Brunnen mit Restaurierungen überlebt. Seine aktuelle Lage am Altstädter Ring macht es zu einem zentralen Punkt des Dorfes. Die Struktur verbindet architektonische Elemente (korinthische Hauptstadt, canned Säulen) und allegorische Motive, die die humanistischen Einflüsse der Zeit widerspiegeln. Von der Gemeinde gehört, bleibt es ein wichtiges Zeugnis der lokalen Geschichte.
Das sechseckige Becken und skulptierte Details (Juvenile Köpfe aus einer Draperie, Löwen spucken Wasser) unterstreichen das Know-how der Handwerker aus dem 16. Jahrhundert. Obwohl seine geographische Genauigkeit als zufriedenstellend angesehen wird (Ebene 6/10), zieht der Brunnen für seine Mischung aus Nutzen (Wasserversorgung) und Symbolik an. Die Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihren Status als geschütztes Erbe, verbunden mit der kulturellen Identität des Großen Ostens.
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