Erstellung der Statue und des Wunders XVe siècle (≈ 1550)
Statue der ursprünglichen Jungfrau und des gotischen Stifts.
1844
Abriss der alten Kirche
Abriss der alten Kirche 1844 (≈ 1844)
Die Apsis beherbergte die Statue vor 1844.
1857
Bau von Sechskantbecken
Bau von Sechskantbecken 1857 (≈ 1857)
Neo-Gothic Tasse und dekorative Elemente hinzugefügt.
9 mars 1987
Historisches Denkmal für den Schutz
Historisches Denkmal für den Schutz 9 mars 1987 (≈ 1987)
Registrierung (Fontaine) und Klassifizierung (Status).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Brunnen der Jungfrau mit Ausnahme der Statue der Jungfrau: Inschrift durch Dekret vom 9. März 1987; Statue der Jungfrau wiederverwendet im Brunnen der Jungfrau: Klassifizierung durch Dekret vom 9. März 1987
Kennzahlen
Charles Goutzwiller - Architekt
Autor der Brunnenzeichnung.
Ursprung und Geschichte
Der Brunnen der Jungfrau, in der Place de la République in Altkirch (Hochrhein), ist ein Hybrid-Denkmal, das zwei verschiedene Perioden kombiniert. Erbaut in der Mitte des 19. Jahrhunderts (1857 für das sechseckige Becken) verwendet es Elemente aus dem 15. Jahrhundert, einschließlich der Statue der Jungfrau und Teil ihrer gotischen Stift. Letzteres, gekrönt mit Haken und von einer Blume überlagert, stammt aus der alten Kirche Altkirch, abgerissen 1844. Der Brunnen wurde zunächst an der Stelle seiner Apsis platziert.
Das flamboyante gotische sechseckige Becken verfügt über sechs Seiten, die mit blinden Bogennetzwerken verziert sind. In der Mitte trägt ein sechseckiges Fass drei Gargoylen im Drachenmund abwechselnd mit Schilden mit den Waffen der Stadt, datiert 1857 (Anno Domini). Ein neo-gotisches Werk, das im 19. Jahrhundert hinzugefügt wurde, beherbergt die mittelalterliche Statue der Jungfrau. Die Zeichnung des Ensembles wird Charles Gutzwiller, dem lokalen Architekten, zugeschrieben.
Der Brunnen ist seit dem 9. März 1987 doppelt geschützt: Inschrift für seine Struktur (ohne Statue) und Klassifizierung für die Statue der Jungfrau selbst. Letzteres, vor 1844, einmal geschmückt die südöstliche Ecke des fehlenden Kirchenchors. Das Denkmal zeigt somit die neogotische Neuinterpretation mittelalterlicher Elemente, typisch für das 19. Jahrhundert.
Im Besitz der Gemeinde Altkirch gehört der Brunnen zum elsässischen religiösen und urbanen Erbe. Seine Ikonographie (Drachen, gekrönte Schilde) und lateinische Inschrift unterstreichen den Anker in der lokalen Geschichte, zwischen mittelalterlichem Erbe und architektonischer Renaissance unter dem Zweiten Reich.
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