Historisches Denkmal 11 août 1986 (≈ 1986)
Schutz der Überreste durch Verhaftung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Überreste der Thermalbäder (Sache BS 23): Einstufung durch Dekret vom 11. August 1986
Ursprung und Geschichte
Die Gallo-Roman Thermalbäder von Poitiers, in der 14 rue de la Bretonnerie, bilden ein großes architektonisches Vestige der Gallo-Roman Periode in der Region. Diese Bäder, typisch für römische Gebäude für öffentliche Bäder, reflektieren die Bedeutung der hygienischen und sozialen Praktiken in den Städten des römischen Reiches. Ihre Präsenz in Poitiers, dann als Lemonum in Antike bezeichnet, unterstreicht die Rolle dieser Stadt als kulturelle und wirtschaftliche Kreuzung in Roman Gaul.
Das historische Denkmal bis zum 11. August 1986 sind die Überreste der Thermalbäder (Kadastralreferenz BS 23) für ihren archäologischen und kulturellen Wert geschützt. Ihr Standort, obwohl dokumentiert (siehe Code 86194, Abteilung Wien), zeigt eine geographische Genauigkeit, die als zufriedenstellend a priori (Anmerkung 6/10) betrachtet wird, nach den verfügbaren Daten. Es werden keine zusätzlichen Informationen über ihren aktuellen Status, die Zugänglichkeit der Öffentlichkeit oder die Integration in eine touristische Reise bereitgestellt.
Die Region New Aquitaine, die vom alten römischen Aquitaine geerbt wurde, beherbergt viele vergleichbare Gallo-Roman-Standorte. Zu der Zeit wurden die Thermalbäder nicht nur für Toiletten verwendet, sondern auch als Ort der Gesellschaft, Handel und manchmal Anbetung. Ihr Bau erfüllte strenge römische Architekturstandards, mit Räumen, die kalt (Frigidarium), heiß (Kaldarium) und warm (Tepidarium), oft begleitet von Hypocaust Heizungsanlagen. Diese Infrastrukturen illustrierten das Niveau der städtischen und technischen Entwicklung der gallo-römischen Städte.