Zeit der Besetzung des Dorfes Fin du Ier siècle - Ve siècle (≈ 195)
Urbane und religiöse Entwicklung des Ortes.
10 juin 1988
Anmeldung als Historisches Denkmal
Anmeldung als Historisches Denkmal 10 juin 1988 (≈ 1988)
Rechtlicher Schutz der archäologischen Überreste.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Gallo-Roman Tempel und Dorf (Box B 164 bis 166, 174, 177p): Beschriftung bis 10 Juni 1988
Ursprung und Geschichte
Der Ort von Équevillon ist eine antike Agglomeration, deren Besetzung sich vom Ende des 1. Jahrhunderts bis zum Ende des 5. Jahrhunderts A.D. um eine große Nord-Süd-Laufbahn veranstaltet erstreckt, hat das Dorf eine klare funktionale Teilung: im Westen bezeugen handwerkliche Installationen zu einer wirtschaftlichen Aktivität, während im Osten Häuser auf Terrassen, oft mit semi-entered Zimmer, zeigen eine strukturierte Hausorganisation. Diese stufenweise arrangierten Wohnungen schlagen die Anpassung an die lokale Erleichterung und durchdachte Stadtplanung vor.
Das religiöse Herz des Ortes ist durch zwei verschiedene Tempel gekennzeichnet. Im Süden des zentralen Ganges befindet sich ein achteckiger Tempel, selten in der Gallo-Roman-Architektur, während am nördlichen Ende ein zweiter gallisch-zentrierter Tempel mit einer Kamera obscura (klarer Raum), die Beharrlichkeit der lokalen architektonischen Traditionen illustriert. Zwischen diesen beiden Gebäuden könnte ein Steinstapel den Überresten eines dritten Tempels entsprechen, der heute zusammengebrochen ist, obwohl diese Hypothese noch bestätigt werden muss.
Die an der Stelle durchgeführten Ausgrabungen und Studien zeigten 1988 ihre Inschrift als Historisches Denkmal und schützten so einen bemerkenswerten archäologischen Komplex. Das Anwesen, heute privat, bewahrt greifbare Spuren des täglichen, handwerklichen und religiösen Lebens einer Gallo-Roman-Gemeinschaft über fast fünf Jahrhunderte. Das Fehlen zeitgenössischer schriftlicher Quellen begrenzt jedoch die genaue Kenntnis der geübten Kulte oder der sozialen Organisation dieser Stadt.
Die Lage des Standortes, in der aktuellen Jura-Abteilung in Burgund-Franche-Comté, Platz Équevillon in einem regionalen Kontext, der durch fortschrittliche Romantik und dichte Besetzung während der Antike markiert. Die Tempel, insbesondere, reflektieren eine Synthese zwischen lokalen keltischen Traditionen und römischen Einflüssen, charakteristisch für die Schreine dieser Zeit in Gaul.
Die Genauigkeit des aktuellen Standortes gilt als schlecht (Anmerkung 5/10), was die genaue Identifizierung von Überresten für Besucher erschwert. Trotzdem bleibt der Standort ein wertvolles Zeugnis der Stadtplanung und religiösen Praktiken in Roman Gaul und bietet einen einzigartigen Einblick in das Provinzleben unter dem Reich.
Die Liste der historischen Denkmäler im Jahr 1988 half, einige der Strukturen zu erhalten, obwohl der Zugang zur Öffentlichkeit und die Modalitäten der Besuche jetzt abhängig vom Willen der privaten Eigentümer. Keine Informationen über mögliche öffentliche Öffnungen, Führungen oder touristische Einrichtungen.