Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Archäologische Stätte von Ganil Dolmen à Gréalou dans le Lot

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Dolmens
Lot

Archäologische Stätte von Ganil Dolmen

    Pierre levée
    46160 Gréalou
Dolmen de Ganil à Gréalou : Lavant du tumulus
Dolmen de Ganil à Gréalou : Lentrée
Dolmen de Ganil à Gréalou : lintérieur
Dolmen de Ganil à Gréalou : les 2 tables
Dolmen de Ganil à Gréalou : Larrière du tumulus

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
2800 av. J.-C.
2700 av. J.-C.
0
2000
Néolithique final - Chalcolithique
Bau von Dolmen
9 septembre 2011
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die archäologische Stätte (cad. A 512, platziert Pierre levée): Beschriftung um 9. September 2011

Ursprung und Geschichte

Ganils Dolmen, die am Ende des Neolithikums oder Chalcolithikums gebaut wurden, zeichnet sich durch seine besonders große Grabkammer aus, die mit zwei imposanten Platten bedeckt ist (Süd-Ost und Nordwesten). Der Raum zwischen den Säulen ist durch eine Trockensteinverkleidung verschlossen, während eine Südost-Öffnung einen direkten Zugang von außen erlaubt. Das Set integriert sich in einen ovalen Kairn, noch gut erhalten, und erreicht die Höhe der großen Deckplatte.

Auf einer Bucht gelegen, zeigt dieses Denkmal die Beerdigungspraktiken der prähistorischen Gesellschaften der Region. Seine Struktur, typisch für die kollektiven Begräbnisse der Periode, spiegelt eine bemerkenswerte architektonische Meisterschaft, mit einer Plattenabdeckung und einem sorgfältig arrangierten Kairn. Das Fehlen von Möbeln oder damit verbundenen Objekten im Quelltext verdeutlicht nicht die exakten Riten, aber seine Inschrift als Historisches Denkmal im Jahr 2011 unterstreicht seine Bedeutung des Erbes.

Die in Gréalou (Lot, Occitanie) gelegene Seite wurde seit dem Dekret vom 9. September 2011 offiziell geschützt und umfasst den sogenannten Rise Stone (cadastre A 512). Obwohl die Quellen einen ungefähren Standort (diagnostische Genauigkeit) erwähnen, ist sein Erhaltungszustand ein seltener Beweis für megalithische Konstruktionen dieser Zeit in Südwestfrankreich.

Externe Links