Gründung des Spinnens 1851 (≈ 1851)
Erstellt von Édouard Gast mit hybrider Architektur.
1924
Erweiterung der Website
Erweiterung der Website 1924 (≈ 1924)
Erweiterung der bestehenden Spinnerei.
10 octobre 2005
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 10 octobre 2005 (≈ 2005)
Registrierung von Hauptgebäuden und Werkstatt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das neo-medievale Bürogebäude an der Fassade, erweitert nach Süden durch den Korps de Passage und den Lagerbestand, und die Fabrikationswerkstatt auf der Rückseite (siehe die dem Dekret beigefügte Karte) (Feld 10 65/1): Beschriftung bis 10. Oktober 2005
Kennzahlen
Édouard Gast - Gründer und Industrie
Sponsor des Spinnens im Jahre 1851.
Ursprung und Geschichte
Gast, in der 9 rue de Cernay in Issenheim (Haut-Rhin, Grand Est), ist ein architektonisches Zeugnis der Mitte des 19. Jahrhunderts. 1851 von Édouard Gast gegründet, verbindet sie eine neo-medievale Fassade aus Stein und Ziegel mit einem innovativen Industrieinnenraum: Ziegelgewölbe, die von Gusseisensäulen unterstützt werden, die von Glasfenstern beleuchtet werden. Dieser Kontrast zwischen historischem Aussehen und technischer Moderne spiegelt die industriellen Ambitionen der Zeit wider.
Das Hauptgebäude beherbergt Büros im Neo-Tudor-Stil, während die Werkstatt, rechteckig, verwendet eine kühne Metallstruktur für die Zeit. Ein Baumwollladen auf zwei Ebenen, verbunden nach Osten, vervollständigt das Set. Im Jahre 1924 erweitert, zeigt der Standort die Entwicklung der elsässischen Spinnerei, zwischen architektonischer Tradition und industrielle Revolution. Die Mühle ist seit dem 10. Oktober 2005 als historisches Denkmal für ihr Fassadengebäude, den Körper der Passage, den Lagerladen und die Werkstatt aufgeführt.
Im Besitz der Gemeinde Issenheim verkörpert die Gastmühle das industrielle Erbe des 19. Jahrhunderts. Die hybride Architektur – die Kombination von mittelalterlichen Referenzen und modernen Techniken – macht es zu einem seltenen Beispiel, alte Formen an die Bedürfnisse der Textilproduktion anzupassen. Die verwendeten Materialien wie Gusseisen für Säulen oder Ziegel für Gewölbe unterstreichen diese Dualität zwischen Erbe und Innovation.
Die Lage von Issenheim, am Oberrhein, stellt dieses Denkmal in einem regionalen Kontext, der durch starke textile Aktivitäten im 19. Jahrhundert gekennzeichnet ist. Gast-Spinnen spiegelt damit die wirtschaftliche Bedeutung der Baumwollindustrie im Elsass wider und zeigt, wie die Industriellen der Zeit ästhetische Elemente integriert haben, um ihre Fabriken zu verbessern. Seine Bezeichnung als historische Denkmäler im Jahr 2005 erkennt diesen historischen Wert, sowohl technisch, architektonisch und sozial.
Ankündigungen
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