Klassifizierung der Fassade 18 mars 1920 (≈ 1920)
Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade: auf Bestellung vom 18. März 1920
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude in Arras, im Departement Pas-de-Calais, ist ein historisches Denkmal, dessen Schutz die Fassade betrifft. Geändert durch Ministerialdekret am 18. März 1920, zeichnet es sich durch seine emblematische Lage auf der Grande-Place, im Herzen der Stadt. Seine offizielle Adresse, 28 Grande-Place, spiegelt seine Integration in den zentralen städtischen Stoff wider, obwohl GPS-Koordinaten einen engen Standort an 1 Rue Paul Perrin vorschlagen.
Die Genauigkeit ihrer geographischen Lage wird als schlecht bewertet (Anmerkung 5/10), was kleinere Unsicherheiten hinsichtlich ihres genauen Standorts andeuten kann. Dieses Gebäude ist Teil des architektonischen Erbes von Arras, einer Stadt, die durch seine mittelalterliche Geschichte und seine strategische Rolle in Nordfrankreich geprägt ist. Die verfügbaren Daten aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum unterstreichen die Bedeutung des Erbes, ohne zusätzliche Details über seine Geschichte oder Insassen zu liefern.
Zur Zeit seines Baus, wahrscheinlich vor 1920, war Arras eine dynamische Stadt, beeinflusst von seiner kommerziellen und handwerklichen Vergangenheit. Die Gebäude der Grande-Place, die oft zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert gebaut wurden, dienten als Wohn-, Handels- und Sozialrepräsentation. Ihre Erhaltung spiegelt die Verbundenheit mit einem städtischen Erbe wider, das charakteristisch für flämische und Picardie-Städte ist, wo die zivile Architektur eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben spielte.