Klassifizierung der Fassade 15 février 1921 (≈ 1921)
Schutz durch Ministerverordnung
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade: auf Bestellung vom 15. Februar 1921
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude befindet sich in 1 rue de la Taillerie in Arras ist ein historisches Denkmal, dessen Schutz ist spezifisch für die Fassade. Er wurde am 15. Februar 1921 von Ministerialerlass gewürdigt und illustriert die Aufmerksamkeit des in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts erbauten Erbes, einer Zeit, die durch den Wunsch gekennzeichnet ist, die bemerkenswerten architektonischen Elemente nach den Zerstörungen des Ersten Weltkriegs zu bewahren.
Arras, die Stadt Pas-de-Calais in der Region Hauts-de-France, hatte eine reiche Stadtgeschichte, besonders verbunden mit seiner kommerziellen und handwerklichen Rolle seit dem Mittelalter. Die Gebäude dieser Zeit, oft aus Stein oder Ziegel gebaut, spiegelten den Wohlstand der Händler und Unternehmen. Obwohl auf diesem Gebäude wenig präzise Informationen zur Verfügung stehen, schlägt das Ranking einen anerkannten Erbe-Wert vor, der wahrscheinlich mit stilistischen oder historischen Besonderheiten der Region verbunden ist.
Die Lage des Gebäudes in einer Straße mit dem evocativen Namen (Tairy, die sich auf Steinschnitt oder Textilaktivitäten beziehen kann), könnte eine Verbindung mit den traditionellen Handwerken der Stadt zeigen. In der modernen Zeit war Arras ein dynamisches Zentrum, in dem Wohn- und Gewerbegebäude gemischt wurden und sowohl als Wohn-, Werkstatt- oder Austauschplatz dienten. Diese Art des Gebäudes nahm somit am täglichen und wirtschaftlichen Leben der Stadt teil.
Der Mangel an Informationen über die aktuelle Nutzung (Besuch, Miete usw.) und die schlechte Genauigkeit ihrer Lage in Datenbanken beschränken das Wissen über seinen Zustand oder seine zeitgenössische Berufung. Sein Status als gelistetes Denkmal macht es jedoch zu einem stillen, aber geschützten Zeugnis der Architekturgeschichte des Arrage.