Crédit photo : Albertvillanovadelmoral - Sous licence Creative Commons
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Timeline
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
2e moitié du XIXe siècle
Bau des Gebäudes
Bau des Gebäudes 2e moitié du XIXe siècle (≈ 1865)
Zeit der Realisierung der Zweiten Reichstreppe.
29 octobre 1975
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 29 octobre 1975 (≈ 1975)
Schutz der Treppe und seiner Einrichtung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Monumentale Treppe mit seiner Dekoration: Inschrift durch Dekret vom 29. Oktober 1975
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Montpellier-Gebäude, das in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, ist ein eindrucksvolles Beispiel der Napoleon III Architektur. Seine monumentale Treppe, 1975 als Historisches Denkmal eingestuft, zeichnet sich durch ihre üppigen Materialien aus: Marmore (rot, grün), Onyx, Mosaike mit goldenem Hintergrund und ein Handlauf in Onyx. Die Treppe, strukturiert in geraden Flügen und überlagerten Galerien, enthält dekorative Elemente inspiriert vom Stil des Zweiten Reiches, wie goldene korinthische Säulen, Mosaik Medaillen und geschnitzte Masken (Mann im Erdgeschoss, Frau auf dem Boden).
Die Eingangshalle, gewölbt und verziert mit Nischen Gehäuse Marmorvasen, führt zu einer Treppe, deren Arkaden auf Mosaiksäulen ruhen. Die erste Stock-Galerie, rhythmisiert von roten Marmor Doppelsäulen, enthält eine halbkreisförmige Loggia mit grünem Marmorbalustrade. Das Ensemble, das direkt von der Opéra Garnier in Paris inspiriert ist, zeigt den architektonischen Faschisten der Zeit, der dekorative Kunst und Technik kombiniert. Die Wände, teilweise mit bestickten Schalen Samt bedeckt, verstärken den luxuriösen Charakter des Raumes.
Das Gebäude zeichnet sich durch seine monumentale Treppe und Einrichtung aus und bezeugt den Einfluss der großen Pariser Werften unter Napoleon III. Sein Erhaltungszustand und die Präzision seiner Details machen es zu einem seltenen Exemplar in der Region Occitanie, wo dieser architektonische Stil weniger vertreten bleibt als in Île-de-France. Der Standort bei 6 rue Boussairolles (Montpellier) wird bestätigt, obwohl die geographische Genauigkeit als fair angesehen wird (Anmerkung 5/10).
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